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Komponisten und Musiker.
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* 1.2.1960 Wien. Komponist, Arrangeur, Perkussionist, Schlagzeuger und Pädagoge.
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* 21.8.1857 Spitz an der Donau/NÖ, † 15.3.1944 Wien. Komponist, Kapellmeister.
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* 18.1.1951 Matrei in Osttirol/T. Bandleader und Komponist.
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* 4.8.1892 Wien, † 8.4.1945 Wien. Komponist.
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Jazz-Schlagzeuger.
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* 21.6.1801 Uttendorf/OÖ, † 22.11.1867 Uttendorf. Zithervirtuose.
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* 3.3.1891 Lebmach/K, † 29.3.1966 St. Veit an der Glan/K. Komponist und Lehrer.
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* 1.3.1961 Linz, † 10.8.1999 Linz. Organist und Domkapellmeister.
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* 23.1.1949 Luxemburg. Komponist und Pianist.
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* 10.12.1922 Wien, † 8.10.2010 Wien. Pianist und Komponist.
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* 13.12.1767 Northeim bei Göttingen/D, † 3.12.1817 Weimar/D. Flötist, Organist, Komponist.
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Streicher.
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* 6.4.1827 Kohleschau/Böhmen (Kolešov/CZ), † 3.10.1904 Wien. Oboist, Klavierpädagoge,
Komponist.
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Kapellmeister und Komponisten.
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Klavierbauer.
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Orgelbauer.
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* 10.5.1870 Dimbach/OÖ, † 3.2.1948 Linz. Domkapellmeister, Komponist, Pädagoge.
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* 13.1.1840 Frankfurt a. M./D, † 13.4.1909 Baden bei Wien/NÖ. Sänger (Tenor).
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* 4.4.1926 Wien, † 16.4.2011 Wien? [begr. Wien]. Musikpädagoge und -schriftsteller,
Komponist.
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* 22.10.1865 Limbach (Alsólendva)/Ungarn (Lendava/SLO), † 5.3.1947 Wien. Chordirigent,
Organist, Komponist.
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* 1.5.1779 Hannover/D, † 15.9.1848 Wien. Kunst- und Musikalienhändler.
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* 1829 Thurmplandles/Böhmen (Věžovatá Pláně/CZ), † 25.9.1861 Wien. Musikpädagoge,
Kirchenmusiker, Komponist.
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* 1665 Weimar/D, † 1731 Weimar. Jurist.
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* 11.8.1923 Straßengel/St, † 16.11.2013 Wien?. Dirigent und Musikpädagoge.
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* ca. 1820 Schimeck/Ungarn ( Sümeg/H), † 1854 Lemberg/Galizien (L’viv/UA). Kapellmeister
und Komponist.
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* 14.3.1885 Mödling/NÖ, † 14.7.1945 Wien. Violinist.
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* 1.5.1922 Wien, † 5.11.1978 Wien. Komponist, Musikschriftsteller, Rundfunk-Mitarbeiter.
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* 5.9.1848 Neu-Leiningen/D, † 25.5.1912 Wien. Sänger (Bariton) und Theaterdirektor.
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* 10.1.1837 Augsburg/D, † 8.3.1920 Wien. Organist, Komponist, Chordirigent, Pädagoge.
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* 1659 Uznach/CH, † 1719 Mehrerau/V. Komponist.
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* 7.3.1942 Wien, † 25.6.2021 Wien. Tontechniker, Musikproduzent, Musiker.
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* 19.12.1940 Göppingen/D, † 14.10.2012 Salzburg. Germanist.
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* 30.5.1821 Graslitz/Böhmen (Kraslice/CZ), † 22.5.1901 Wien. Musiklehrer und Komponist.
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get. 26.9.1759 Türnau/Mähren (Městečko Trnávka/CZ), † 3.8.1835 Baden bei Wien/NÖ.
Komponist und Kapellmeister.
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* 28.1.1852 Budapest, † nach 1923 Neu-Oderberg/Oberschlesien (Nový Bohumín/CZ)?. Volksschauspieler,
Coupletsänger.
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* 20.2.1738 Aderstedt bei Halberstadt/D, † 8.8.1815 Wien. Schauspieler, Theaterdirektor,
Dramatiker.
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* 5.2.1840 Wien, † 26.1.1917 Wien. Tänzerin und Schauspielerin.
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* 27.2.1745 Oberhöflein/NÖ, † 21.8.1812 Wien. Regens chori und Pädagoge.
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* ca. 1610 Habach/D, † 31.3.1669 Bozen/T (Bolzano/I). Geistlicher, Organist, Komponist.
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* 19.9.1906 Wien, † 17.9.2003 Wien. Dirigent, Musikproduzent, Pädagoge.
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* 9.3.1818 Mährisch-Trübau (Moravská Třebová/CZ), † 9.5.1895 Hamburg/D. Schauspieler,
Theaterdirektor, Dramatiker, Komponist.
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* 22.10.1852 Guttenbrunn/H (Zabrani/RO), † 5.1.1923 Wien. Schriftsteller, Theaterdirektor.
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* 24.11.1946 Köln/D, † vor 26.10.2025 Ort?. Sänger (Tenor).
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* 11.1.1910 Linz, † 26.8.1986 Linz. Organist, Jurist.
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get. 21.1.1768 Wien, † 19.1.1843 Wien. Harfen-Virtuosin und Komponistin.
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Aus dem Lateinischen: Wirksamkeit mehrer Kulturen nebeneinander.
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Ursprünglich die Symbiose verschiedener Medien, auch Medienverbund..
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* 12.5.1948 Innsbruck. Geiger.
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* 2.4.1806 Krakau (Kraków/PL), † 22.5.1871 Wien. Dichter und Beamter.
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Hauptstadt von Bayern. 1158 gegründet, seit 1255 Hauptstadt von Oberbayern, seit 1505
des gesamten Herzogtums.
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Landschaftlich oder gesellschaftlich variierende Form einer Sprache, Dialekt.
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Kleines Harmonika-Instrument.
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* 20.4.1963 Schlüchtern/D. Komponistin.
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* 28.8.1983 Sao Paolo/BR. DJ, Interpretin, Produzentin.
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* 14.3.1954 Wien. Musikproduzent, Schlagzeuger, Komponist.
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* ca. 1736 Schönlinde bei Leitmeritz/Böhmen ( Krásná Lípa/CZ), † 1.9.1795 Wien. Fagottist.
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Stadt am Oberlauf der Mur (Obersteiermark).
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* 22.12.1961 Kirchdorf an der Krems/OÖ. Komponist, Musiker, Arrangeur.
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* 29.6.1857 Kronstadt/Siebenbürgen (Braşov/RO), † 25.5.1917 Blasendorf/Siebenbürgen
(Blaj/RO). Komponist, Dirigent, Pianist, Pädagoge und Publizist.
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* 15.5.1930 Harrisburg, Pennsylvania/USA, † 7.5.1996 Harrisburg. Trompeter.
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* 12.4.1948 Summerside, Prince Edward Island/CDN, † 12.3.2017 Wien. Cembalist.
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* 6.2.1834 Ogulin/HR, † 14.1.1889 München/D (Freitod). Sängerin (Sopran).
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Grazer Oldtime-Jazzband.
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Volkstümliche Profi-Band aus der Obersteiermark.
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Stadt des Mürztals im Nordosten der Steiermark am Südwest-Fuß des Semmerings.
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* 28.4.1933 Wien. Musikpädagoge und Komponist.
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* 25.11.1844 Bozen/T (Bolzano/I), † 20.4.1925 Lienz/T. Geistlicher, Organist, Komponist.
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* 17.1.1955 Knittelfeld/St. Gitarrist, Sänger, Komponist, Produzent.
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Ort „musischer“ Beschäftigung (von lat. musa, eine von neun griech. Göttinnen der Künste; deshalb eig. Musaeum).
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Verein zur Förderung junger Künstler (Leitung: Christa-Maria Schuster) und gleichnamiger
Konzertzyklus im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses.
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Moderne Gattung des Musiktheaters, das Gesang, Tanz und Schauspiel mit reichem Instrumentarium,
technischem Equipment und opulenter Ausstattung einschließt, sich dem populären Zeitstil
anpasst und kommerziell ausgerichtet ist.
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Castingshow, die 2007/08 im ORF ausgestrahlt wurde.
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Von lat. reservare = vorbehalten, Bezeichnung für eine „ungewöhnliche“ Musik im späten 16. und frühen
17. Jh.
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Im Abendland (d. h. durchaus nicht in allen Kulturen) versteht man unter M. die bewusste Gestaltung der klingenden (hörbaren; Akustik, Klang) Umgebung des Menschen.
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Fähigkeit zur Musik, ein theoretisches Konstrukt, das im Kontext ästhetischer wie
ideologischer Haltungen zu interpretieren ist.
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Sondersprache von Musikern, die sich von der örtlich gesprochenen Mundart abhebt.
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Volkstümliche TV-Musikshow aus Österreich.
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Behandelt die Musik im Rahmen philosophischer oder psychologischer Theorien, sehr
oft unter dem Aspekt des „Schönen“ und/oder der „Wahrnehmung“ (Ästhetik).
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Entwicklung von Begabungen und Anlagen sowie Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten,
die für Tätigkeiten im Bereich der Musik, insbesondere als Berufsmusiker:innen oder
Expert:innen Voraussetzung sind.
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Einzige klingende Quellen vor Thomas A. Edisons Erfindung der Schallaufzeichnung (Phonograph).
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Musikzeitschrift, 1919–34 bei der Universal Edition (UE), 1935–37 beim Wiener Vorwärts Verlagerschienen..
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Bezeichnungen für Ausübende der Musik, die nicht selten mit bestimmten Wertungen verknüpft
sind.
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1872 gegründete Berufsorganisation für in Wien tätige Musiker und Musikerinnen.
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Gemeinnützige Organisation und größte Interessensvertretung für aktive freiberuflich
Musikschaffende in Österreich, gegründet 1987, Sitz in Wien.
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Umfangreiche Prosaerzählung, in der das Leben, die Entwicklung, das künstlerische
Werk, der Erfolg wie das Scheitern eines Musikers, vorrangig eines Komponisten, dargestellt
wird.
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1896 gegründete Berufsorganisation für in Österreich (und teilweise auch in Ungarn)
tätige Musiker und Musikerinnen.
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Über mehrere Tage oder Wochen sich erstreckende Musikveranstaltungen, die ein besonders
hohes, international anerkanntes künstlerisches Niveau erreichen und meist in regelmäßigem
Turnus und am gleichen Ort stattfinden.
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Ein Genre des Tonfilms, in dem Musik über die Funktion einer klingenden Kulisse hinaus
Stoff und Gestaltung des Filmeswesentlich bestimmt..
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Anwendungen des Geschäfts-Begriffs auf musikalische Zusammenhänge.
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Im weiteren Wortsinn Musik-bezogene Geschichtsschreibung (daher könnte M. in gewisser Weise mit historischer Musikwissenschaftgleichgesetzt werden)..
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Wurde im April 1917 gegründet (MHZ beim k. u. k. Kriegsministerium) und sammelte monarchieweit Soldatenlieder.
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Staatliche Abgabe auf öffentliche Musik- und Tanzveranstaltungen, später Lustbarkeitsabgabe,
heute Vergnügungssteuer.
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„Gesamtzusammenhang der Herstellung und Verwertung von Musik nach den Gesetzen der
industriellen Massenproduktion“ (Wicke).
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Relativ junger Begriff, abgeleitet von lat. „consumare“, das ursprünglich nicht nur gebrauchen, verbrauchen oder verwenden bedeutet, sondern
auch vergeuden, verschwenden oder verprassen.
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Kritische Auseinandersetzung mit Musik in unterschiedlichen Publikationsorganen, über
die in einem gewissen Sinne als Gegenstück zu verstehenden Programmeinführungen weit
hinaus gehend.
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Ursprünglich eine Bezeichnung für die spezielle Nähe des angesprochenen Territoriums
zur Musik.
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Wertfreier Sammelbegriff für musikalische Aktivitäten aller Art, die sich in der Öffentlichkeit
manifestieren..
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Ehemalige Wiener MSch. mit Schwerpunkt auf Ausbildung für den Theaterdienst.
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System von Ausbildungsinstituten für Musik der Stadt und des Landes Wien, bestehend
aus Kindersingschule Wien, MSch. Wien und Konservatorium Wien.