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Männerquartett.
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1927 eingerichteter Arbeitsausschuss des Volksliedunternehmens für das Burgenland.
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Im Zuge des 1904 vom Ministerium für Kultus und Unterricht eingerichteten Volksliedunternehmens
am 27.9.1905 gegründeter Arbeitsausschuss zur Erforschung der Volksmusik in Niederösterreich
und Wien.
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Zwei Jahre nach der 1904 erfolgten Gründung eines ÖsterreichischenVolksliedunternehmens unter J. Pommer wurde in Linz der Arbeitsausschuss für Oberösterreich ins Leben gerufen.
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1946 gegründete Gesellschaft zur Erforschung und Pflege der österreichischen Volksmusik,
zurückgehend auf das 1904 gegründete Volksliedunternehmen beim k. k. Ministerium für Kultus und Unterricht.
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Vokalensemble.
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Gegründet 1905 als Arbeitsausschuss für Tirol und Vorarlberg des groß angelegten Volksliedunternehmens
(1904; Volksliedsammlung; österreichisches Volksliedwerk).
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* ca. 1529 Kortrijk oder Harelbeke (Flandern/B), † 8.1.1567 Brünn/Mähren (Brno/CZ)
[nicht Wien]. Komponist, Kapellmeister und Sänger (Tenor).
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Auch Goliarden genannt, spezifische männliche Randgruppe der Gesellschaft (Subkulturen) im hohen
und späten Mittelalter
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* 18.1.1858 Hermannstadt/Siebenbürgen (Sibiu/RO), † 8.10.1916 Raab/Ungarn (Győr/H).
Pädagoge, Komponist, Violinist.
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* 3.3.1967 Zagreb. Cellistin, Arrangeurin, Komponistin.
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* ca. 1582/83 Venedig?/Republik Venedig (Venezia/I), † 30.4.1649 Wien. Komponist,
Organist und Dichter.
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* 2.2.1866 Wien, † 1.5.1929 Wien. Organist, Dirigent, Pädagoge.
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* 11.6.1697 Vercelli/Herzogtum Savoyen (I), † 10.1.1780 Padua/Republik Venedig (Padova/I).
Komponist und Musiktheoretiker.
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* 1.10.1866 Wien, † 24.7.1947 Wien. Historiker, Musikkritiker und -schriftsteller.
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* 11.6.1900 Wien, † 9.1.1967 Wien. Kapellmeister, Pianist, Komponist.
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* 30.12.1930 Plainfield, New Jersey/USA, † 29.7.2023 Wien. Komponistin, Pianistin,
Bratschistin.
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* 12.5.1739 Neu Nechanitz/Böhmen (Nechanice/CZ), † 20.8.1813 Wien. Komponist.
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* 7.7.1893 Budapest, † 11.4.1971 Wien. Pädagoge und Pianist.
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Veränderung (lat. variatio) einer melodisch oder harmonisch feststehenden Gestalt als epochen- und stilübergreifendes
Kompositionsprinzip und im engeren Sinn als eigenständige, an ein (präexistentes)
Thema gebundene Form.
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Varieté im Wiener Prater (Wien II).
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Im Mai 1933 geschaffene Organisation, die nach Auflösung der politischen Parteien
in Österreich und Errichtung des Ständestaats 1934 gesetzlich als alleiniger Träger
der politschen Willensbildung (mit Interventionsrecht in der Gesetzgebung) verankert
wurde.
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Das in seiner Ableitung etwas umstrittene frz. Wort bezeichnete ab ca. 1640 die in
Stegreifstücke italienischer Komödianten in Paris eingelegten populären, als typisch
frz. verstandenen Lieder (I) und ab dem frühen 18. Jh. die daraus entstandenen unterhaltenden
bis frivolen Stücke selbst (II).
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* 28.9.1940 Bearsted/GB, † 23.5.2021 Salzburg. Tänzerin, Choreographin.
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* 1972 (Ort?). Pianist, Musikpädagoge.
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* 2.11.1973 Klagenfurt. Posaunist, Arrangeur, Komponist.
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get. 6.12.1550 Modena/I, † 19. (20.?) 2.1605 Modena. Komponist.
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* 17.5.1912 Klausenburg/Siebenbürgen (Cluj-Napoca/RO), † 7.1.1997 Freilassing/D. Violinist
und Dirigent.
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* 29.2.1724 Wien, † 16.10.1822 London. Tänzerin.
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* 26.8.1943 Rohrendorf/NÖ. Musiker, Komponist, Pädagoge, Dirigent, Philosoph.
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Musiker:innen.
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* 28.3.1892 Laas (Lasa/I), † 16.7.1981 St. Pauls Eppan/T (San Paolo/I). Geistlicher
und Kirchenmusiker.
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* 1639? Hlutschin?/Mähren (Hlučín/CZ), † 24.7.1693 Kremsier/Mähren (Kroměříž/CZ).
Trompeter und Komponist.
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* 1693 Wolfsberg/K, † 14.4.1745 Graz. Geistlicher und Musiker.
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Italienische Stadt, in der Mündung des Piave in die Adria weitgehend auf Inseln der
Lagune von V. errichtet.
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Theater- und Vergnügungsstätte im Prater (Wien II, vom Nordbahn-Viadukt zwischen Prater-Hauptallee
und Ausstellungsstraße).
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Komponisten und Instrumentalisten.
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Tänzer und Tanzmeister.
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1924 als Zentralverband der Arbeiter-Mandolinenorchester Österreichs mit Sitz in Wien gegründet, 1929 umbenannt in Zentralverband der Arbeiter-Musikvereine Österreichs (Arbeiter-Musikbewegung), 1932 in Verband der Arbeiter-Musikvereine Österreichs, 1934 durch das Dollfuß-Regime verboten, 1946 wiederbegründet und seit 1993 unter
dem jetzigen Namen geführt.
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1924 als Zentralverband der Arbeiter-Mandolinenorchester Österreichs mit Sitz in Wien gegründet.
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1956 gegründete Interessenvertretung für in Österreich wohnhafte Textautoren und -autorinnen.
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* 9./10.10.1813 Le Roncole/Parma-Piacenza (Busseto-Roncole Verdi/I), † 27.1.1901 Mailand
(Milano/I). Komponist.
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* ca. 1600 Lonato/Republik Venedig (I), † Juli 1643 (Ort?). Instrumentalist (Zinkenist)
und Komponist.
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Wurde von Josef Kern (Kern Buam) und einigen Musikkollegen mit Sitz in Graz gegründet.
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Auf Dauer angelegte, vom Wechsel der Mitglieder unabhängige Gruppe, die unter eigenem
Namen und zu in Statuten definierten (hier besonders musikalischen) Zwecken gegründet,
als juristische Person gilt.
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Von A. Schönberg gegründeter Verein zur Aufführung moderner Werke, in deren Rahmen
von November 1918 bis Ende 1921 insgesamt 117 Konzerte stattfanden.
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1987 als Gesellschaft mit beschränkter Haftung gegründet, stellen die V. B. W. das Wiener Pendant zum Österreichischen Bundestheaterverband dar.
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1904 gegründet; Vereinsziel war, eine bessere finanzielle Situation der Chorregenten
zu erreichen.
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Wiener Kirchenmusikverein.
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* 26.4.1957 Salzburg. Dirigent, Pädagoge, Komponist.
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Musiker und Komponisten.
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Von Italien ausgehende, von der Literatur auf die Oper übertragene naturalistische
Stilrichtung im späten 19. und frühen 20. Jh. (von ital. vero = wahr).
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* ? Wien, † nach 1695 (Ort?). Tänzer.
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* 25.7.1902 Wieselburg/NÖ, † 23.2.1968 New York/USA. Komponist, Musiker und Musikkritiker.
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Orgelstück meist kürzeren Umfangs, das bei der Alternatim-Aufführung liturgischer
Gesänge den vokalen Vortrag einzelner Verse oder Abschnitte ersetzt.
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Bezeichnung für verschiedene, von Epoche, Land, Komponisten oder auch Instrument abhängige
Formen von melodischem und/oder rhythmischem Ausschmücken („Verzieren“) der melodischen
Linie.
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In den lateinischen Westkirchen in mehreren Traditionen ausgeprägte Form des Abendgottesdienstes,
welcher aus der liturgischen Praxis von Tempel (Abendopfer) und Synagoge (Abendgebet)
übernommen und neu geformt worden ist.
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* 23.7.1803 Opole bei Lublin/Russisch-Polen (Opole/PL), † 29.10.1883 Wien. Komponist,
Sänger, Schriftsteller, Beamter.
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Tänzer:innen.
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* ?, † 26.2.1669 Gmunden/OÖ. Schulmeister, Organist.
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Ein in der Regel via Fernsehen (Rundfunk und Fernsehen) verbreiteter 3–5-minütiger
Videofilm, in dem ein Popmusikstück präsentiert wird.
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Einsatz von Video-Technik als eigenständige Kunstform.
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Big Band, 1977 von M. Rüegg in Wien gegründet, international prominentestes und renommiertestes
österreichisches Jazzensemble.
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Ehemalige, 2000–19 erschienene Zeitschrift des Oberösterreichischen Volksliedwerkes
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* ? Liebenthal/Schlesien (Lubomierz/PL), † 1546 Krakau/Polen (Kraków/PL). Buchdrucker.
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* 8.4.1954 Wien. Gitarrist, Komponist, Produzent.
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Lehrer und Musiker.
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Zisterzienserkloster (und Ort) bei Klagenfurt (keltisch Vitrino = Knüttelfeld, erst später in lat. Victoria umgedeutet; 1973 als Klagenfurter Bezirk eingemeindet).
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* 1840 Feldthurns/T (Velturno/I), † 25.1.1934 Bozen (Bolzano/I). Lehrer, Organist,
Komponist.
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Zweitgrößte Stadt Kärntens.
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Lehrer und Musiker.
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* 23.2.1819 Theilheim bei Würzburg/D, † 19.5.1901 Wien. Sänger, Komponist.
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* 1696? Strongoli/Königreich Neapel (I), † 27./28.5.1730 Neapel/Königreich Neapel
(Napoli/I). Komponist.
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Sammelbegriff für die in der abendländischen Musikkultur in verschiedenen Bauformen
und Stimmlagen vorkommenden Streichinstrumente aus einem Zargenkorpus mit angesetztem
oder angeschnitztem Hals (Geigen- und Lautenbau).
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* 30.3.1879 Wien, † 1.4.1956 San Francisco/USA. Pianist und Pädagoge.
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Sopraninstrument der Familie der Violininstrumente (der Viola da braccio-Familie; ital. violino, frz. violon, engl. violin, dt. umgangssprachlich Geige) mit vier in Quinten gestimmten Saiten (g-d’-a’-e’’).
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Bezeichnung für ein kompositorisches Prinzip, eine musikalische Form und eine Gattung
in Besetzung für Violine(n) und begleitende Stimmen (Kammerorchester, Orchester).
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Aufgrund der bevorzugten Stellung der Violine in der Instrumentalmusik des 17. und
18. Jh.s ist auch die Geschichte der Sonate (Solosonate, Triosonate) eng mit diesem
Instrument verknüpft.
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Bassinstrument der Streichinstrumente der Violinfamilie (ital., Diminutiv von Violone, dt. Kurzform Cello).
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* 20.8.1884 Wien, † 17.2.1927 Inzersdorf bei Wien (Wien XXIII). Geiger, Kapellmeister.
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Herausragende Musiker:innenpersönlichkeit.
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* 30.6.1807 Ludwigsburg/D, † 14.9.1887 Gmunden/OÖ. Theologe, Philosoph und Ästhetiker.
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Hofkapellmitglieder und Büchsenmacher.
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* ca. 1631 Bologna/Kirchenstaat (I), † 22.5.1707 Wien. Sänger und Komponist.
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Komponisten und Musiker.
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Musiker und Schauspielerin.
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* 14.9.1724 Baden bei Wien/NÖ, † 23.3.1816 Brüssel. Komponist, Dirigent, Impresario.
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* 4.3.1678 Venedig/Republik Venedig (Venezia/I), † 27./28.7.1741 Wien. Priester, Komponist,
Geiger und Impresario.
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* 21.10.1846 Wolfach/D, † 10.3.1923 Seckau/St. Konventuale, Choralforscher.
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* 13.4.1888 Wien, † ca. 5./9.6.1942 Klein Trostinetz bei Minsk (Maly Trostinez/BY).
Pianistin, Klavierlehrerin.
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* 3.7.1807 Wien, † 30.6.1884 Gut Berghof bei Lilienfeld/NÖ. Mediziner, Musikdilettant.
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Musiker.
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* 2.10.1965 Wien. Pianist, Dirigent.
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* 25.12.1954 Pottendorf/NÖ. Saxophonist, Musiklehrer, Komponist.
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Bezirksstadt an der Vöckla in Oberösterreich.
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Volksmusikgruppe aus dem Hausruckviertel.
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* 18. [nicht 21.] 3.1842 Ebensee/OÖ, † 11.4. [nicht 9.] 1906 Wien. Organist und Komponist.
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* 18.8.1897 München/D, † 20.12.1969 Wien. Sänger (Bass).