V (2)

  • * 1.3.1926 Stockerau/NÖ, † 29.11.1990 Vöcklabruck/OÖ. Komponist, Industrieller und Rennfahrer.
  • * 28.2.1899 Wien, † nach 1940 Ort/RUS?. Klarinettist, Saxophonist.
  • * ? Lindau am Bodensee/D, † nach 1549 (Ort?). Schulmeister, Musiktheoretiker.
  • * 17.5.1928 Wien, † 29.12.2021 Wien. Verlagsleiter, Texter, Komponist.
  • Lehrer und Kirchenmusiker.
  • Musiker, Musikpädagoge und Komponist.
  • * 10.8.1768 Ennsdorf bei Steyr/OÖ (heute Steyr), † 20.11.1840 Wien. Sänger (Bariton), Kapellmeister, Komponist.
  • * 7.2.1802 Wien, † 16.11.1866 Wien. Dichter und Beamter.
  • * 8.2.1904 Wien, † 10.10.1986 Saarbrücken/D. Musikwissenschaftlerin und Sängerin (Sopran).
  • * 15.6.1749 Pleichach bei Würzburg/D, † 6.5.1814 Darmstadt/D. Musiktheoretiker, Organist, Komponist.
  • * vor 1693 (Ort ?), † 1732 Holzing/NÖ (Petzenkirchen/NÖ). Tischler, Geigenbauer.
  • * ?, † 1633 (Ort?). Dramatiker, Komponist.
  • * ca. 1719 Stadtsteinach bei Kulmbach, Bayern/D, † 18.6.1808 Salzburg. Violinist, Bratschist, Oboist.
  • * ? Lorch/OÖ (heute Ortsteil von Enns), † 2.4.1670 Seitenstetten?/NÖ.
  • Tänzer.
  • Semiprofessionelles männliches a-cappella-Quintett aus Graz.
  • * 24.3.1850 Markneukirchen/D, † 21.4.1925 Wien. Geigenbauer.
  • Kirchenmusiker.
  • * 7.2.1897 Wien, † 2.4.1976 Filderstadt/D. Komponistin, Musikpädagogin, Pianistin.
  • Kärntner Bezirkshauptstadt im nördlichen Jauntal.
  • * 12.2.1778 Wien, † 22.3.1845 Wien. Organist, Kapellmeister, Komponist.
  • * 26.2.1929 Wien, † 28.1.2009 Wien. Komponist, Musikpädagoge, Kapellmeister und Schriftsteller.
  • * 3.3.1902 Schönbach/Böhmen (Luby/CZ), † 9.8.1941 Brandenburg an der Havel/D. Gitarrenbauer, Mesner, Widerstandskämpfer.
  • * 6.4.1815 Lommatzsch bei Dresden/D, † 29.10.1883 Budapest. Komponist.
  • In der Kunstgeschichte seit längerem gängiger Begriff für die Verbreitung des um 1690 synthetisierten Barockstils (Kaiserstil).
  • Informelles Singen in Gruppen und Gemeinschaften.
  • Gängige Bezeichnung für das „Österreichische Nationallied“, das bis zum Ende der Monarchie (Österreich) bei patriotischen und öffentlichen Anlässen gesungen wurde.
  • Sammelbegriff für Lieder, die nicht zur Kunstmusik gehören, sondern „im Volk“, d. h. in verschiedenen Gruppen, bei diversen Anlässen, oftmals auch in brauchmäßigen Zusammenhängen kursieren.
  • Aufzeichnung von Volksliedern aus der mündlichen Überlieferung des Volkes durch Gebildete zu verschiedensten Zwecken.
  • Wird im allgemeinen Sprachgebrauch als Überbegriff für Volkslied, volksmäßige Instrumentalmusik und Volkstanz verwendet.
  • Systematische Erforschung von Volkslied, Volksmusik und Volkstanz in Österreich, basierend auf der Volksliedsammlung des 19. Jh.s.
  • Aktive Förderung von Volksmusik in der Kulturpraxis, also im Bildungswesen, im Vereinsleben, in freien Gruppen, in den Medien.
  • Wiener Musiktheater (IX, Währinger Straße 78).
  • Eine im 19. Jh. vorwiegend im städtischen Bereich gebräuchliche Bezeichnung für Unterhalter:innen der mittleren und unteren Bevölkerungsschichten.
  • Die Bezeichnung ist eine Schöpfung der Tanzforschung, wahrscheinlich in Anlehnung an die Begriffe „Volkslied“ und „Volkskultur“.
  • Triviale Wortbildung in Analogie zu Volkslied, Volksmusik u. ä. für „volkstümliche“, d. h. vom einfachen „Volk“ und für dieses gepflegte Theaterformen (I), von daher auch auf einzelne bestimmte Schauspielhäuser übertragen (II).
  • Bezeichnung für populäre Musik, die nicht immer im gleichen Sinne verstanden wurde.
  • * 31.5.1914 Wien, † 4.3.2009 Mooskirchen/St. Sängerin (Sopran/Mezzosopran).
  • Seit 1928 Fraktion der Marktgemeinde Lana in Südtirol.
  • * 11.8.1926 Bludenz/V, † 7.9.2020 Lustenau?/V. Chorleiter, Dirigent, Musikschuldirektor.
  • Geistliche und Musiker.
  • Tänzer.
  • Westlichstes österreichisches Bundesland (Hauptstadt Bregenz).
  • Augustiner-Chorherrenstift oberhalb des gleichnamigen Markts in der östlichen Steiermark.
  • Oberösterreichische Gemeinde (urspr. Vorichdorf, seit 1979 Markt) südlich von Lambach zwischen den Entwässerungen des Alm- und Laudachsees am Eingang zum Salzkammergut.
  • * 11.5.1791 Wamberg/Böhmen (Vamberk/CZ), † 19.11.1825 Wien. Organist, Pianist, Komponist.
  • Veralteter Stilbegriff für den Pluralismus im Zeitraum zwischen Barock und Wiener Klassik; in der MGÖ (1995) als „Epoche zwischen den Epochen“ bezeichnet.
  • Darbietung verwaltungstechnischen (z. B. Ministervortrag; finanzieller Restbetrag), wissenschaftlichen (Fach-V.) oder künstlerischen Inhalts (z. B. V. eines Gedichts, Musikstücks).
  • * 23.11.1752 Karlstadt (Károlyváros)/Kroatien (Karlovac/HR), † 16.12.1827 Agram (Zagreb). Geistlicher.
  • * 1885 Golubinci/Königreich Serbien (Golubinci/SRB), † nach 1929 (Ort?). Musikpädagogin und Komponistin.
  • * 1982 Paracin/SRB. Cellistin.
  • * 7.12.1937 Graz, † 25.12.2013 Enzenbach/St. Kulturjournalist, Schriftsteller, Komponist.
  • * ca. 1570 Wasungen bei Meiningen/D, † begr. 7.8.1615 Weimar/D. Komponist, Schulmeister.
  • * ?, † 22.5.1584 Innsbruck. Lautenist, Kammermusiker, Instrumentenbauer.
  • Orgelbauer.
  • Bislang letztes Konzil in der Geschichte der katholischen Kirche (November 1962 bis Dezember 1965).