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Wertfreier Sammelbegriff für musikalische Aktivitäten aller Art, die sich in der Öffentlichkeit
manifestieren..
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Ehemalige Wiener MSch. mit Schwerpunkt auf Ausbildung für den Theaterdienst.
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System von Ausbildungsinstituten für Musik der Stadt und des Landes Wien, bestehend
aus Kindersingschule Wien, MSch. Wien und Konservatorium Wien.
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Der musikbezogene Teil des Avantgarde-Festivals steirischer herbst seit dessen Gründung (1968) aus dem Trigon-Gedanken, der politische Grenzen überschreitenden
Wiederbelebung kultureller Gemeinsamkeiten des slawisch-friaulisch-steirischen Kulturraums.
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Erforscht universelle und differentielle Gesetzmäßigkeiten der Musikrezeption (Rezeption)
und Musikproduktion.
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Formuliert seine Aufgabe im Kulturgeschehen als politisches Gremium, das die Interessen
der Träger des österreichischen Musiklebens in ihrer Vielfalt nach innen und außen
(national und international) vernetzt.
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Bezeichnung für Autor:innen von dem Thema Musik (im weitesten Sinn) gewidmeten Texten.
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Ehemalige Wiener Musiklehranstalt.
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Ehemalige Wiener Privat-MSch., unter diesem Namen 1896–1920 bestehend.
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Der Begriff „Musikschule“ steht für unterschiedliche, nur bedingt vergleichbare Einrichtungen.
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Veränderungen der Musik als gesellschaftliches Handeln sind nur zu verstehen, wenn
alle für das Schaffen und die Ausübung relevanten gesellschaftlichen Faktoren untersucht
werden.
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Topos bzw. Klischee, die besondere Rolle der Musik in Wien betreffend.
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Sammelbegriff für alle Spielarten von Bühnenwerken, in denen die Musik eine konstitutive,
das jeweilige Stück prägende und nicht bloß begleitende (und damit verzichtbare) Rolle
spielt, wie z. B. bei der Bühnenmusik zu einem Schauspiel.
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Bezeichnet das Erkennen, systematische Erfassen und Lehren von Grundlagen, Erscheinungsformen
und Gesetzmäßigkeiten der Tonkunst.
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Einsatz von Musik zu Therapiezwecken.
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Plan- und regelmäßige Weitergabe von musikalischem Wissen und Können, hier insbesondere
die in Schulen vermittelte, die umgangssprachlich auch oft mit „Musikerziehung“ gemeint
ist.
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Vereinigung von Menschen zum Zwecke der Pflege von Musik, entstanden aus dem Geist
der Aufklärung.
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Einer der ältesten und bis heute bestehenden Musikvereine.
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Musikvereinigung mit Sitz in Klagenfurt, die mehrmals den Namen wechselte (1828: Kärntnerischer Musikverein, 1874: M. für K., 2001: M. K.).
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Der Aufgabenbereich des M.s umfasst die Erwerbung und Herstellung von Verlagswerken, wobei üblicherweise zwischen
Kaufausgaben und Leihmaterial unterschieden wird, sowie deren Vermarktung über die
Bereiche Werbung, Vertrieb und Auslieferung an den Buch- und Musikalienhandel (Kunst-
und Musikalienhandlung).
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Audiovisuelle Darstellung von Musik.
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Produktion, Distribution und Nutzung von Musik auf dem Musikmarkt, wo alle damit in
Beziehung stehenden Branchen ihre Produkte anbieten.
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Umfassende Wissenschaft von der Musik.
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Von G. Adler 1885 als vergleichende musikalische Ethnographie (innerhalb einer systematischen
Musikwissenschaft) definiert.
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Gegründet 1933 von der Internationalen Bruckner Gesellschaft (IGB) zum Zweck der Veröffentlichung der kritischen Gesamtausgabe der Werke A. Bruckners,
nachdem der ursprünglich mit dieser Aufgabe betraute Verlag Benno Filser (Augsburg/D)
1932 aufgelöst worden war.
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Periodisch erscheinende Druckschriften zur Musik.
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* 21.4.1974 Klagenfurt. Sänger (Bariton), Komponist.
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Tänzer.
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* 5.11.1852 Prag, † 28.11.1908 Brünn/Mähren (Brno/CZ). Organist, Musikpädagoge, Komponist.
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* 6.10.1917 Wien, † 3.5.1969 Wien. Komponist und Kaufmann.
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* 7.10.1958 Linz. Komponist.
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* 8.3.1946 Graz. Komponist.
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* 13.9.1927 [nicht 1928] Wien, † 18.1.2023 Wien. Sängerin (Sopran).
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* 18.2.1896 Berlin, † 4.9.1964 Frankfurt am Main/D. Theaterdirektor, Regisseur, Schauspieler.
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* 9.5.1866 Bludenz/V, † 8.8.1924 Krems/NÖ. Geiger, Komponist.
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Musiker.
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* 28.7.1941 Neapel (Napoli/I). Dirigent.
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* ca. 1575/80 (Ort?), † ?.11.1623 Wien. Komponist, Sänger und Hofkaplan.
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* 7.10.1955 Hamilton/CDN. Komponistin und Texterin.
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* 6.7.1965 Steyr/OÖ. Musiker (Posaune, Euphonium [= Tenorhorn], Stimme) und Komponist.
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Tänzer:innen.
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* 6.6.1853 Nowy Witkow, Pododlien/UA, † 9.3.1922 in einem Schwarzwaldkurort bei Freiburg
i. Br./D. Sänger (lyrischer Tenor).
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* 9.3.1737 Prag, † 4.2.1781 Rom. Komponist.
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Gebildet vom theologischen Fachterminus mysterium, der speziell für die Ereignisse aus dem Leben Jesu Christi in Hinblick auf deren
Heilsbedeutung gebraucht wird (Synonyma: figura, typus).
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Erwartungsgemäß reflektieren alte wie junge Mythen sowie die unterschiedlichsten Volkserzählungen
auch im heutigen Österreich v. a. traditionelle Ansichten über Aufgaben und Möglichkeiten
der Musik bzw. das jeweilige Bild von den Musikanten.
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* 14.7.1916 Wien, † 30.10.1967 Wien. Geigenvirtuose und Komponist.