Studierte 1909–12 am Prager Konservatorium Harfe, später auch Violine und Klavier. 1911 begann er zu komponieren.
Werke
Wienerlieder (Beim Agnesbrunn’ in Sievering; Wann der letzte Schilling heut zum Teufel geht); Walzer Dorfgeschichten; Potpourris (Wiener Raketen, Ländliche Weisen).
Literatur
- Lang 1986
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
14.3.2004Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Mühldräxler, Otto“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001da3d (abgerufen am )
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