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  • Am 1. November 1919 von O. Hein mit Hilfe von R. Stolz gegründeter Musikverlag (Verlag und Vertrieb dramatischer und musikalischer Bühnenwerke) in Wien IV (bis zumindest Juli 1920 Schikanedergasse 1, danach Mühlgasse 24, ab 1922 Rechte Wienzeile 33) und (spätestens 1920) in Berlin.
  • Wiener Kirchenmusikverein.
  • Vereinigung Wiener Kirchenmusiker zur Hebung der Kirchenmusik und finanziellen Absicherung ihrer Hinterbliebenen.
  • Wiener Musiklehranstalt.
  • In Wien etabliertes Festival, das jährlich im Mai und Juni stattfindet.
  • Ausschließlich aus Musikerinnen zusammengesetztes Wiener Streichorchester, gegründet im Dezember 1920.
  • Interpretationsschule, die – auf der älteren Wiener Tradition mit Violinisten wie W. Pichl, C. Ditters v. Dittersdorf, L. Hofmann, A. Wranitzky basierend – im 19. Jh. europaweite Akzeptanz und Anerkennung erreichte.
  • Anfang 1998 gegründetes, heute (2023) 12-köpfiges Ensemble, bestehend aus zehn Musikern und zwei Technikern (gelegentlich auch angekündigt unter den Namen Erstes Wr. G., Das G. oder The [first] vegetable orchestra).
  • Ursprünglich loser Zusammenschluss verschiedener in Wien ansässiger, ab 1952 teilweise mit Gemeinschaftsarbeiten an die Öffentlichkeit tretender Künstler.
  • Verein zur Erforschung und Pflege der Werke der Wiener Strauss-Dynastie und ihres zeitlichen sowie örtlichen Umfelds auf wissenschaftlicher Basis.
  • Orchester zur Pflege der klassischen Wiener Tanz- und Operettenmusik, insbesondere der Strauss-Dynastie.
  • Musiktheater.
  • Kammerensemble; wurde nach einer Konstituierungsphase während des Zweiten Weltkrieges (ursprünglich ausschließlich als Frauenorchester konzipiert) offiziell 1946 von F. Litschauer als Kammerorchester der Wiener Konzerthausgesellschaft gegründet.
  • Ein relativ neuer, noch nicht exakt definierter Begriff, der zur Umschreibung der Charakteristiken des Musizierstils im Bereich der Orchester- und Kammermusik in Wien benützt wird.
  • Um spätestens 1910 erstmals verwendete und um 1930 eingeführte Epochenbezeichnung, die sich primär auf das Schaffen von J. Haydn, W. A. Mozart und L. v. Beethoven bezieht.
  • Bezeichnung für eine spezifische Art und Tradition des Klavierspiels.
  • Vom 18.9.1814 bis 9.6.1815 in Wien aufgrund einer Vereinbarung im Pariser Frieden vom 30.5.1814 unter dem Vorsitz des Fürsten Metternich abgehaltene Versammlung von Monarchen bzw. Vertretern der wichtigsten Staaten zwecks politischer Neuordnung Europas nach den Napoleonischen Kriegen.
  • Das Gebäude wurde in den Jahren 1911–13 von den Theaterarchitekten F. Fellner und H. G. Helmer in Zusammenarbeit mit Ludwig Baumann errichtet.
  • Streichquartett-Ensemble, gegründet 1934 von A. Kamper und F. Kvarda (ursprüngliche Bezeichnung: Kamper-Kvarda-Quartett).
  • Bezeichnung für eine Gattung des volkstümlichen Popularliedes aus dem Raum der Stadt Wien und ihrer Umgebung.
  • 1951 gegründeter Konzertchor unter der künstlerischen Leitung von X. Meyer.
  • Männergesangverein.
  • Wiener Musikfest anlässlich des 250. Geburtstages von W. A. Mozart, das sich mit einer Vielzahl an Veranstaltungen über das ganze Jahr 2006 erstreckte.
  • 1952–2006 in den Sommermonaten in Wien stattfindendes Musikfest.
  • Größte Stadt (2024: 48.517 Einwohner) des Industrieviertels und nach St. Pölten zweitgrößte Stadt Niederösterreichs am Südrand des Wiener Beckens.
  • Konzert- und Opernorchester.
  • 1924 gegründete Knabenchorvereinigung als Nachfolgeinstitution des 1920 geschlossenen Sängerknabeninstituts an der Wiener Hofmusikkapelle.
  • Wird den Wiener Klassikern als einer „Ersten“ gegenübergestellt und meint in engster Bedeutung A. Schönberg und seine beiden Schüler A. Webern und Alban Berg, in umfassenderer die gesamte Schülerschaft bis in die zweite Generation, wobei die lokale Bestimmung sich entweder buchstäblich auf den Schülerkreis der Wiener Zeit oder auf die wie in Wien so auch in Berlin und Los Angeles, CA/USA weitergegebene Lehre bezieht.
  • Erste gemischte Wiener Laienchorvereinigung, 1858 gegründet.
  • Gemischte Laienchorvereinigung, 1858 als Zweigverein der Gesellschaft der Musikfreunde gegründet.
  • 1955 von Karl Lackner und K. Grell unter dessen Leitung als Neues Wr. S. gegründetes Ensemble zur Produktion leichter Unterhaltungsmusik und Gestaltung von Livesendungen im Österreichischen Rundfunk , Studio Wien, angepasst an die Möglichkeiten und Erfordernisse der Aufnahme mit Mikrophon.
  • Cäcilianistisch geprägter Wiener Kirchenmusikverein.
  • Seit 2010 führt das Ballettensemble der beiden großen Wiener Opernhäuser, der Staatsoper und der Volksoper offiziell den Namen Wiener Staatsballett.
  • 1964 vom Primgeiger W. Hink gegründetes Wiener Ensemble, das sich aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker zusammensetzte.
  • Konzertorchester.
  • 1946 auf Initiative des Produzenten G. Mendelson gegründetes Tanzorchester in kleiner Big Band-Besetzung von 11 Mann unter Leitung von Ho. Winter.
  • Verein zur finanziellen Absicherung von Musikern in Wien.
  • Aus einer von J. Epstein und A. Door 1879 ins Leben gerufenen, von J. Brahms oft besuchten geselligen Runde, die wöchentlich (zunächst in Hotels, dann im „Parterre des Musikvereinsgebäudes“, Wien I, Canovagasse 4) zwanglose Musikerzusammenkünfte veranstaltet hatte, hervorgegangener, am 23.11.1885 von 63 Musikern in Wien gegründeter „Gegenverein“ zum Wiener Akademischen Wagner-Verein .
  • Multikulturelles Ensemble.
  • Sozialdemokratisch geprägter Laienchor, 1919 als Abteilung des Vereins für volkstümliche Musikpflege gegründet.
  • Dilettantenorchester, 1919 als Orchester des sozialdemokratischen Vereins für volkstümliche Musikpflege gegründet.
  • Ehemaliger Wiener Orchesterverein.
  • Filmstudio, begründet 1938 im Zuge des „Anschlusses“ Österreichs an Hitler-Deutschland und der vom zuständigen Reichsminister Joseph Goebbels verkündeten „Neuordnung des deutschen Films“.
  • * 1.10.1910 Wien, † 6.2.2002 Wien. Musikerzieher, Komponist.
  • Jährlich stattfindendes mehrwöchiges Festival für Neue Musik in Wien, 1988 auf Initiative des damaligen Musikdirektors der Wiener Staatsoper, C. Abbado, in Kooperation mit der Stadt Wien gegründet.
  • * 13.9.1850 Schottenfeld (heute Wien VII), † 25.8.1896 Wien. Volkssänger, Volksdichter, Schriftsteller.
  • Marktgemeinde im Burgenland, seit 1976 Austragungsort des Jazzfestes W.
  • Tänzerinnen und Musikerinnen.
  • Musiker und Lehrer.
  • Musiker.
  • Schriftsteller und Musiker.
  • * vor 1633 (Ort?), † 4.11.1670 Brixen/T (Bressanone/I). Zinkenist, Kapellmeister, Komponist.
  • Orgel und Spieluhrmacher.
  • * 12.3.1871 Wien, † 1939 (Ort?). Sängerin (Sopran).
  • Musiker.
  • * 13.1.1866 Laibach (Ljubljana), † 6.4.1937 Berlin. Geigerin.
  • * 4.11.1929 Wien, begr. 8.11.2021 Wien. Musiker, Komponist.
  • Sänger.
  • * 7.2.1820 Wien, † 23.12.1878 Wien. Schauspielerin und Sängerin (Sopran).
  • Sänger:in.
  • * 9.6.1778 Friedewalde bei Grottkau/Schlesien (Skoroszyce/PL), † 2.12.1831 Wien. Geiger, Dirigent, Komponist.
  • * ?, † nach 1583 (Ort?). Schneider, Lehrer, Meistersinger.
  • * 22.6.1906 Sucha/Galizien (Sucha Beskidzka/PL), † 27.3.2002 Beverly Hills, CA/USA. Journalist, Drehbuchautor und Regisseur.
  • Musiker:in.
  • Sänger.
  • * 5.3.1956 Mürzzuschlag/St. Dirigent, Violinist.
  • * 14.9.1936 Salzburg, † 18.11.2022 Schwarzach/Sb. Jazzpianist, Komponist.
  • * 24.6.1950 Bad Goisern/OÖ, † 16.7.2017 Lilienfeld/NÖ. Sänger, Texter, Komponist.
  • * 14.4.1945 Bílina/CZ. Tänzer.
  • * 1.8.1894 Graz, † nach 28.9.1944 Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau/Generalgouvernement (Oświęcim/PL. Pianist.
  • * 1.12.1902 Klagenfurt, † 15.8.1991 Wien. Musikforscher, Musikpädagoge, Komponist.
  • * ca. 1392 Graudenz/Ostpreußen (Grudziądz/PL), † nach 1477 Schlesien. Geistlicher, Dichter und Komponist.
  • Zisterzienserabtei (und Ort) in Niederösterreich, an der Donau 10 km nordwestlich von Linz gelegen.
  • * 8.12.1904 Wien, † 29.7.1996 Wien. Musiker, Pädagoge, Komponist.
  • * 29.9.1880 Den Haag/NL, † 26.11.1950 Pittsfield, MA/USA. Cellist, Komponist, Musikpädagoge.
  • * 30.11.1909 Wien, † 7.10.1982 Tutzing/D (begr. Wien). Dirigent, Kapellmeister und Bibliotheksleiter.
  • * 7.1.1956 Bludenz/V. Komponist.
  • Musiker:innen.
  • * 30. [nicht 31.] 10.1821 Berlin, † 24.8.1878 Wien. Pianist, Komponist, Klavierpädagoge.
  • * 11.11.1933 Enns/OÖ. Kulturmanager, Intendant und Journalist.
  • * 11.7.1859 Wien, † 27.10.1929 Wien. Librettist, Journalist, Komponist.
  • * 5.3.1881 Turn bei Teplitz-Schönau/Böhmen (Trnovany/CZ), † 6. [LdM, Orpheus: 20.] 4.1959 London. Musikpädagoge und Komponist.
  • * ? Mondsee/OÖ, † 3.6.1662 St. Georgen im Attergau/OÖ. Schulmeister, Organist.
  • Opernsängerinnen.
  • Prämonstratenser-Chorherrenstift im gleichnamigen, 1904 eingemeindeten Stadtteil von Innsbruck.
  • * 30.8.1923 Wien, † 13.10.2016 Salzburg. Komponist, Dirigent.
  • * 14.5.1940 Wien, † 22.3.2021 Wien. Sänger (Bass-Bariton).
  • * 31.7.1914 Wien, † 28.7.1969 Wien. Kapellmeister, Komponist.
  • * 13.3.1932 Ardagger Markt/NÖ. Kapellmeister, Komponist.
  • * 12.11.1910 Wien, † 11.11.1990 Wien. Jazztrompeter.
  • * 19.7.1897 Gunskirchen/OÖ, † 13.12.1963 Gunskirchen. Komponist, Chorregent, Organist und Musikpädagoge.
  • * ? (Ort?)/B oder NL, † ?.2.1596 (Ort?). Organist.
  • * 26.6.1914 Annemasse/F, † 8.9.1974 Stuttgart/D. Sänger (Tenor).
  • Volksmusikant:innen.
  • * 5.4.1924 Bruck an der Leitha/NÖ, † 17.2.2011 Wien [begr. Bruck an der Leitha]. Musiker, Dirigent, Komponist, Arrangeur.
  • * ?, † nach 1739 Timelkam?/OÖ. Schullehrer, Thurnermeister.
  • * 26.12.1903 Wien, † 13.4.1968 Wien. Regisseur und Filmkritiker.
  • * 8.3.1849 Braunschweig/D, † 18.1.1912 Mauer bei Wien/NÖ (Wien XXIII). Sänger (Tenor).
  • * 3.6.1876 Wagstadt/Österreichisch-Schlesien (Bílovec/CZ), † 3.1.1939 Wien. Beamter, Musiklehrer, Komponist.
  • * 10.7.1873 Zistersdorf/NÖ, † 8.4.1947 Mödling/NÖ. Lehrer, Komponist, Instrumentenbauer.