Bis 1995 auf die Präsentation zeitgenössischer musikalischer Entwicklungen spezialisiert, bietet W. M. seit 2001 auch eine Plattform für Tanz, Video, Film und visuelle Medien, ebenso wie für außereuropäische Musik. Neben Konzerten werden außerdem Workshops und Diskussionen veranstaltet. Als künstlerische Leiter fungierten bisher (2019) Lothar Knessl (1988–1993), Karsten Witt (1994–96), Christoph Becher (1997/98), Berno Odo Polzer (2000–2009), Thomas Schäfer (2008), Mathias Lošek (2010–15) und seit 2016 Bernhard Günther. Themenschwerpunkte waren u. a. elektronische Musik (2000), Heinz Holliger (2002), G. Ligeti (2003), B. Furrer, Helmut Lachenmann (2005), Musik und Gehirn (2008), Pop.Song.Voice (2015), Sicherheit (2018), Wachstum (2019).
Tondokument
- W. m. 1990
- W. m. II 1996
- W. m. III 1997
Literatur
- www.wienmodern.at (11/2019)
Autor:innen
- Stefan Schmidl
- Monika Kornberger
Letzte inhaltliche Änderung
5.11.2019Empfohlene Zitierweise
Monika Kornberger, Stefan Schmidl, Art. „Wien Modern“ (5.11.2019), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e6e3 (abgerufen am )
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