Zunächst Ausbildung in Maschinenbau, erhielt er am Wiener Volkskonservatorium Schlagzeug- und Klavierunterricht, danach studierte er auch Komposition bei H. Jelinek. Im Zweiten Weltkrieg war er in Norwegen Kapellmeister. Als Schlagzeuger spielte er viele Jahre in den Tanzorchestern D. Mathés, Ch. Gaudriots, F. Fox’ u. a. Später als Barpianist tätig. Zahlreiche Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen.
Werke
U-Musik u. Schlager (Jeder kann nicht Rothschild sein; Braucht dein Herz keinen Freund; Gärten im Frühling); Wienerlieder (Heiliger Ulrich); Walzer (Wr. Schwung; Valse Jardinière) u. a. Tanzmusik; Nachlass: Wr. Volksliedwerk.
Literatur
- Lang 1986 u. 1996, 65
- Wr. Volksliedwerk (Hg.), bockkeller 4 (2003)
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
15.5.2005Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Schelling, Fred“ (15.5.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e0a5 (abgerufen am )
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