Ausbildung am Konservatorium in Preßnitz/Böhmen (Přísečnice/CZ), am Salzburger Mozarteum und an der Prager MAkad.; Engagement an der Belgrader Oper, 1. Fagottist im Mozarteum-Orchester, am Salzburger Stadttheater und Landestheater Osijek/HR; Prof. am Odeion in Athen und 1. Fagottist im Athener Symphonie-Orchester; Saxophonist am Wiener Stadttheater; ab 1930 Kapellmeister eines eigenen Orchesters (Auftritte in Hotels, Cafés, bei der RAVAG); 1941 Marineoffizier; in den 1950er Jahren Auftritte mit „seinen 10 Akademikern“ in Wien. In seiner Kapelle wirkte als Musiker und Arrangeur auch sein Sohn Hans (eig Johann, * 30.3.1927 Wien, † 19.2.2003 Wien? [begr. Wien]), ein Schüler von A. Uhl.
Ehrungen
- Gewinner des Goldenen Bandes mit Großer Goldener Medaille 1934
- Große Ehrenmedaille des ÖGB (KMFB, KMSfB)
- Prof.-Titel
Werke
Marsch der Marine, Ein Stückerl vom uralten Wien, Beautiful Song, Heimat.
Literatur
- Lang 1986
- www.friedhoefewien.at (11/2016)
- Mitt. AKM
Abbildungen
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
14.3.2004Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Mathé, David“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d8ee (abgerufen am )
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