Studierte an der Wiener MAkad. 1920–22 Cello Bei A. Barthlmé und Siegfried Buxbaum, parallel dazu bis 1924 Musiktheorie bei M. Springer. Danach bis 1927 Klavier bei Hilde Müller-Elblein sowie an der Fachhochschule 1924–27 Komposition bei Max Springer. Ein kolportiertes Dirigier-Studium an der MAkad. bei R. Nilius ist nicht belegbar. K. wirkte ab 1934 in Murau/St. Ab Herbst 1957 bis zu seiner Pensionierung im Juli 1969 leitete er die MSch. Kindberg.
Ehrungen
- Preis des Österr. Hausmusikwettbewerbes 1949
Werke
Kammermusik; Bearb.: J. J. Fux, Sinfonia für Flauto, Hautbois et Basso, 1938 und Tänze für 3 Melodieinstrumente und Cembalo oder Streichorch. [um 1960].
Literatur
- StMl 1962–66
- http://www.musikschule-kindberg.at (12/2016)
- Mitt. Archiv MUniv. Wien
- eigene Recherchen
Autor:innen
- Uwe Harten
- Monika Kornberger
Letzte inhaltliche Änderung
21.12.2016Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Monika Kornberger, Art. „Kuntner, Leopold Ferdinand“ (21.12.2016), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d686 (abgerufen am )
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