Eigner, August

* 10.4.1884 Wien, † 27.9.1950 Wien

Heimatforscher, Hauptschuldirektor, Theaterhistoriker, Lyriker und Komponist

1936–50 Leiter des Meidlinger Heimatmuseums; 1945 Leiter der Abteilung Heimatpflege im Amt für Kultur und Volksbildung der Stadt Wien. Textete Wienerlieder u. a. für H. Weiner-Dillmann und K. M. Jäger, Gedichte aus seiner Feder vertonten u. a. R. Maux, O. Polzer, A. Zemlinsky. Darüber hinaus trat E. auch selbst als Komponist hervor.

Gedenkstätten

  • Gedenktafel (Wien XII, August-Eigner-Hof, Schönbrunner Straße 238)

Werke

Schwänke (Schabernack zum Dudelsack); Opernlibretti (Die Prophezeiung 1922 [ M: H. Schöny], Umtausch ausgeschlossen! [M: E. Petschnig]), Melodram Suleiman 1923); Wienerlieder (Liachtenthal, das Schmuckkasterl von Wien; Draußen in Salmannsdorf weiß ich ein Winzerhaus [M: H. Weiner-Dillmann]; Wers Glück sucht, der muß in die Wienerstadt geh'n [M: E. Wolf])

Schriften

Literatur

Autorinnen

  • Barbara Boisits
  • Monika Kornberger

Letzte inhaltliche Änderung

18.2.2002

Empfohlene Zitierweise

Barbara Boisits, Monika Kornberger, Art. „Eigner, August“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cc7f (abgerufen am )

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