Studierte am Neuen Wiener Konservatorium Klavier und Komposition bei O. Dachs, Harmonielehre bei C. Lafite sowie bei E. Decsey. Ab den 1930er Jahren trat er als Pianist von U-Musik an die Öffentlichkeit und trat in der Folge auch bei verschiedenen Rundfunksendungen auf, u. a. 1947 mit Ch. Oberleitner oder 1950 mit seiner Frau Tilly Konrath (?–?) an zwei Klavieren. 1945 hatte er die musikalische Leitung der Rivoli-Künstlerspiele in Wien VI inne.
Werke
Operette Walzerfrühling; Wienerlieder (Wien, wie es lacht und weint) u. Schlager (Ich frag dich nicht; Eine Frau mit soviel Charme).
Literatur
- Lang 1986
- Der Tag 23.6.1929, 8
- Neues Wr. Journal 1.12.1933, 10
- Alpenländische Rundschau 20.11.1943, 5, 18.12.1943, 4
- Badener Ztg. 22.7.1944, 3
- Österreichische Ztg. 15.11.1945, 4
- Welt am Abend 9.11.1946, 5
- eigene Recherchen (www.anno.onb.ac.at)
Autorinnen
- Barbara Boisits
- Monika Kornberger
Letzte inhaltliche Änderung
27.9.2021Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Monika Kornberger, Art. „Walz, Alfred“ (27.9.2021), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e630 (abgerufen am )
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