Medizinstudium an der Univ. Wien (Dr. 1792). Er war Geiger, Cellist und Sänger (Bariton). Als Komponist war er zunächst Autodidakt, dann Schüler von Th. Weigl und F. Krommer. Seine Nocturnes wurden von Zeitgenossen positiv beurteilt.
Werke
komische Opern (Der Kuß 1796; Der Schatzgräber oder: Der Apfeldieb); Kantaten, Arien u. Duette; Nocturnes italiens à 4 voix [1803], Serenade.
Literatur
- MGG 14 (1968)
- Wurzbach 52 (1885)
- GerberNTL 4 (1813/14)
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
12.10.2006Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Wallner, Vinzenz“ (12.10.2006), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x001301f9 (abgerufen am )
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