Sohn des Oberlehrers Karl R. (1868–1903), von dem er ersten Violin- und Klavierunterricht bekam; 1911 Matura in Krems. Nach dem Ersten Weltkrieg studierte er 1922–26 an der Wiener MAkad. Komposition bei H. Gál, H. Grädener u. Fr. Schmidt und ab 1926 Gitarre bei J. Ortner. Anschließend lebte R. als freischaffender Komponist in Wien. Er war auch Vorsitzender des Österreichischen Mandolinen- und Gitarrenbundes.
Werke
Gitarrenmusik, Lieder mit Gitarren- od. Klavierbegleitung (u. a. nach Karl Heinrich Waggerl und Lois Schiferl).
Literatur
- Kürschner 1954
- ÖMZ 13/9, 401
- Müller-Asow 1929
- Erhart 1998
- Zuth 1926
- F-A 1936
- Mitt. Pfarramt Rappoltenkirchen
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
15.5.2005Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Rittmannsberger, Theodor“ (15.5.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x00075c10 (abgerufen am )
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 4.0 zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.

