Erhielt an der Horak-Musikschule Klavierunterricht (bei I. Brüll) und wurde ferner von H. Grädener, Jac. Fischer und R. Fuchs ausgebildet. Nach einem zweijährigen Aufenthalt in Deutschland kehrte sie 1874 nach Wien zurück, wo sie als Pianistin und Musiklehrerin arbeitete. Auch als Dichterin war sie erfolgreich.
Werke
Lieder; Klavierstücke (Präludien 1888, Vier Mazurkas 1883); Gedichte (Aus schöner u. banger Zeit 1895); Romane Natalie 1898, Am Klavier; Romane u. Erzählungen in Zss.
Literatur
- Marx/Haas 2001
- ÖBL 5 (1972)
- F-A 1936
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
14.3.2004Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Lorinser, Gisela“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d7fe (abgerufen am )
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