Studierte Komposition an der Wiener MHsch. (bei Augustin Kubizek, F. Cerha und F. Burt). Seit 1980 ist er freischaffender Komponist und lebt (seit 1981) in Purkersdorf/NÖ. In seinen Werken, die zahlreiche internationale Aufführungen erlebten (u. a. bei Jeunesses musicales und beim Wiener Musiksommer), steht die Harmonik im Vordergrund. Mit der Verwendung von Ländlern und Walzern knüpft K. an die österreichische Tradition, insbesondere an F. Schubert, an.
Ehrungen
- Kulturpreis des Landes Kärnten 1972
- Förderungspreis des Landes Niederösterreich 1985
- Förderungspreis der Stadt Wien 1986
- Förderungspreis der Theodor-Körner-Stiftung 1992 u. a
Werke
Orchesterwerke (Konzertstück 1991, Symphonie 1996/97); Kammermusik (Entwicklungen II 1985/88); Klaviermusik.
Literatur
- MaÖ 1997 [mit WV]
- Goertz 1994 [mit WV]
- M. Moschner/H. Teufert (Hg.), Die Komponisten des Industrieviertels und ihre Musik 1996
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
14.3.2004Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Kreuz, Maximilian“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d61a (abgerufen am )
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 4.0 zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.

