Die Teilnehmer/innen (Einzelinterpreten oder Bands) mussten österreichisches Deutsch – Dialekt war ausdrücklich erwünscht – singen, bewerben konnten sich Amateure und Profis (auch mit bestehendem Plattenvertrag). Die Bewertung setzte sich aus einer Kombination von Jury- (DJ Ötzi, St. Werger, Lukas Plöchl [2011 Zweitplatzierter bei Helden von morgen]) und Publikumswertung (Televoting, Telefon/SMS) zusammen und entschied über Weiterkommen oder Ausscheiden. In die abschließende Finalshow zogen die Sieger/innen der acht Qualifikationsrunden, in denen Alexander Kahr und B. Denk als Coaches fungierten, ein. Als Sieger der Show ging David Blabensteiner (* 21.4.1987 Krems/NÖ) hervor, der – wie einige weitere Finalist/innen – auch noch einige Jahre nach Ende der Show in der Musikbranche tätig ist (2018).
Literatur
- https://de.wikipedia.org (6/2018)
- www.puls4.com (6/2018)
- www.musicaustria.at (6/2018)
- eigene Recherchen
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
13.9.2018Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Herz von Österreich“ (13.9.2018), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0039e86f (abgerufen am )
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