1888–95 Studium am Prager Konservatorium bei A. Bennewitz, kam über Lemberg) und Wien 1901 zum Tschechischen Philharmonischen Orchester. 1903–06 spielte H. in einem selbst zusammengestellten Streichquartett, 1906 wurde er Bratschist (Nachfolger O. Nedbals) im Tschechischen Streichquartett, 1922 Prof. für Kammermusik am Prager Konservatorium. H. war auch als Geigenbauer tätig. Er starb während eines Violinsolos.
Werke
Kammermusik.
Literatur
- J. M. Kvet, J. H. 1947
- ÖBL 2 (1959)
- F-A 1936
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
25.4.2003Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Herold, Jiři (Georg)“ (25.4.2003), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d138 (abgerufen am )
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