Ab 1824 Schüler von A. Halm in Wien, wo er mehrmals konzertierte; 1829 mit seinem Vater Konzertreise durch Deutschland, blieb bis 1838 in Augsburg/D; ging auf Rat F. Kalkbrenners nach Paris, wo er u. a. F. Chopin, F. Liszt und Hector Berlioz kennen lernte; angesehener Konzertpianist und Klavierlehrer. Für seine Kompositionen trat u. a. R. Schumann in der Neuen Zeitschrift für Musik ein.
Werke
Klaviermusik.
Literatur
- NGroveD 11 (2001)
- MGG 6 (1957)
- Riemann 1959 u. 1972
- U. Müller-Kersten, St. H., ein Klaviermeister der Romantik: biographische und stilkritische Studien 1986
- R. E. Booth, The Life and Music of St. H., Diss. Univ. of Iowa 1969
- R. Schütz, St. H.: ein Künstlerleben 1911
- A. Ehrlich (Hg.), Berühmte Klavierspieler der Vergangenheit und Gegenwart 1893
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
3.7.2003Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Heller, Stephen (István)“ (3.7.2003), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x00034c55 (abgerufen am )
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