Studierte in Hannover und an der Düsseldorfer Akademie. D. kam über Salzburg 1797 nach Wien, wo er sich für den Rest seines Lebens niederließ; er war ab 1806 Direktor der Gemäldegalerie des Fürsten Esterházy und 1806–22 Lehrer für Landschaftsmalerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Seine Bekanntschaft mit J. Haydn führte zur Abfassung einer Biographie, verfasst auf der Basis von 30 zwischen 1805 und 1808 gesammelten Gesprächsprotokollen.
Schriften
Literatur
- MGG 15 (1973)
- NGroveD 7 (2001)
- Czeike 2 (1993)
Autorin
- Elisabeth Th. Hilscher
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Dies (Thies), Albert Christoph“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cbb8 (abgerufen am )
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