Lebt in Wien. 1981–89 Wiener MHsch. (Komposition F. Cerha, Dirigieren K. Österreicher), 1989 Mag. art., private Ausbildung bei Luciano Berio und Krzysztof Penderecki. Zusammenarbeit mit dem Clemencic Consort, seit 1988 Hauskomponist des Flandern Festivals (Belgien), 1990/91 Composer of the Year der Brüsseler Oper. Fernseh- und Rundfunkaufnahmen. Ausgedehnte Afrikareisen, die auch Niederschlag in seinem Schaffen fanden. A.s Musik ist emotional stark betont, zeigt verschiedenste intensive Klangfarben.
Ehrungen
- Stipendio Collegio dei Fiamminghi „Jean Jacobs“ in Bologna 1989/90
- Stipendium des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung 1990/91
Werke
Symphonie; Kammermusik; Opern (Red Rubber 1993, The Diary of Roland Hansen 1997, Azrael 1999, Arrest 2000); Chorwerke; Lieder.
Literatur
- MaÖ 1997
- Musikfreunde. Zs. der Ges. der Musikfreunde in Wien 3/2001
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Ase, Dirk d’ (eig. d’Haese, Dirk Hippoliet Ambrosius)“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001f75d (abgerufen am )
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