Archive und Bibliotheken

ZWETTL Zisterzienserstift (Z).

Die frühesten Bestände des 1138 gegründeten Stiftes sind Antiphonare, Gradualien und Psalterien aus dem 12./13. Jh. Hinzu kommen Musikalien aus dem frühen 18. und 19. Jh. v. a. österreichischer und deutscher Provenienz.

Literatur

Neben vielen anderen Musiksammlungen mit zwar kleineren, aber oft ebenfalls wichtigen Beständen sind in Ergänzung zur obigen Liste noch besonders hervorzuheben: Benediktinerstift Altenburg, Wallfahrtskirche St. Erhard in Breitenau, Franziskanerkloster Güssing (GÜ), Zisterzienserkloster Heiligenkreuz (HE), Stadtpfarre St. Veit in Krems, Zisterzienserstift Lilienfeld (L), Benediktiner-Superiorat Mariazell (M), Benediktinerabtei Michaelbeuern (MB), Zisterzienserstift Neuberg/Mürz (N), Privatbibliotheken A. Weinmann (Wweinmann) und O. Wessely (Wwessely), Zisterzienserstift Rein (R), Benediktinerstift St. Lambrecht (SL), Prämonstratenserstift Schlägl (SCH), Katholisches Pfarramt Tulln (TU), Augustiner-Chorherrenstift Vorau (VOR), Wien Schottenstift (Ws), Wiener Männergesang-Verein.

Autorin

  • Ingrid Schubert

Letzte inhaltliche Änderung

18.2.2002

Empfohlene Zitierweise

Ingrid Schubert, Art. „Archive und Bibliotheken“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001f73b (abgerufen am )

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