Archive und Bibliotheken

Wichtigste Überlieferungsstätten für musikalische Schriftquellen

Österreich besitzt eine große Zahl an Archiven und Bibliotheken (sowohl öffentliche als auch private) mit reicher Überlieferung, die jedoch nicht annähernd alle erforscht sind. Hinzu kommt in jedem Bundesland ein Landes- und Diözesanarchiv. Unter jenen Bibliotheken, die wertvolles Material aufbewahren, nehmen wohl die Klosterbibliotheken (von den Klöstern wurden auch die ersten Bibliotheken eingerichtet) den größeren Raum ein. In der Folge werden nur die wichtigsten öffentlichen Bibliotheken angeführt, wobei es sich nicht ausschließlich um Musikbibliotheken (nur Musikalien und diesbezügliche Literatur) handelt, sondern auch um solche, die neben anderen Beständen reich an Musikalien und Musikschrifttum sind. Die Bibliotheken sind alphabetisch nach Städten geordnet, die jeweiligen von RISM vergebenen Sigel wurden in Klammer hinzugefügt; betreffend Literatur wurde eine Auswahl dahingehend getroffen, dass in erster Linie Bestandskataloge und -beschreibungen sowie weiterführende Werke zitiert sind.

Literatur

Autorin

  • Ingrid Schubert

Letzte inhaltliche Änderung

18.2.2002

Empfohlene Zitierweise

Ingrid Schubert, Art. „Archive und Bibliotheken“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001f726 (abgerufen am )

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