Alban Berg-Quartett

1970 durch G. Pichler gegründetes Streichquartett von internationalem Ansehen in Fortsetzung der Quartett-Tradition der Wiener Philharmoniker

Seit dem Debüt 1971 regelmäßiges Auftreten im Wiener Konzerthaus und rege internationale Konzerttätigkeit, zahlreiche Einspielungen. Das Repertoire umfasst die Quartettliteratur von der Wiener Klassik bis zur Gegenwart. Zusammensetzung (1999): G. Pichler (1. Violine), G. Schulz (bis 1978 K. Mätzl) (2. Violine), Th. Kakuska (H. Beyerle bis 1981) (Viola), V. Erben (Violoncello). Nach dem Tod von Th. Kakuska im Juli 2005 übernahm Isabel Charisius dessen Part. 2008 löste sich das Quartett auf.

Literatur

Autorin

  • Elisabeth Th. Hilscher

Letzte inhaltliche Änderung

11.6.2026

Empfohlene Zitierweise

Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Alban Berg-Quartett“ (11.6.2026), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001f686 (abgerufen am )

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