Erhielt seine musikalische Ausbildung bis 1899 am Konservatorium der GdM, wo er Violine (J. M. Grün), Klavier (F. Löwe) sowie Harmonielehre, Kontrapunkt und Komposition (R. Fuchs, H. Grädener) studierte. Danach lebte er als Klaviervirtuose, Pädagoge sowie Komponist in Wien und gehörte eine zeitlang auch dem Quartett von R. Fitzner an (2. Violine).
Ehrungen
- Silberne Gesellschaftsmedaille u. Brahms-Preis der GdM 1899
Werke
Opern (Helmbrecht 1906, Ferdinand u. Luise 1914, K.in Theodora [unaufgeführt]), 1 Symphonie, Lieder, Klaviermusik, Männerchöre; – Nachlass in der ÖNB-Musikslg.
Literatur
- Kosel 1902
- Müller-Asow 1929
- Riemann 1929
- C. M. Gruber, Opern-Uraufführungen 3 (1978)
- Stieger II/3 (1978)
- F-A 1936
- R. v. Perger/R. Hirschfeld, Gesch. der K. k. GdM 1912, 330
- MGÖ 3 (1995)
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
6.5.2001Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Zaiczek (Zajicek, Zajiček)-Blankenau, Julius“ (6.5.2001), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e76c (abgerufen am )
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