Zaiczek (Zajicek, Zajiček)-Blankenau, Julius

* 2.9.1877 Wien, † 17.9.1929 Wien

Pianist und Komponist

Erhielt seine musikalische Ausbildung bis 1899 am Konservatorium der GdM, wo er Violine (J. M. Grün), Klavier (F. Löwe) sowie Harmonielehre, Kontrapunkt und Komposition (R. Fuchs, H. Grädener) studierte. Danach lebte er als Klaviervirtuose, Pädagoge sowie Komponist in Wien und gehörte eine zeitlang auch dem Quartett von R. Fitzner an (2. Violine).

Ehrungen

  • Silberne Gesellschaftsmedaille u. Brahms-Preis der GdM 1899

Werke

Opern (Helmbrecht 1906, Ferdinand u. Luise 1914, K.in Theodora [unaufgeführt]), 1 Symphonie, Lieder, Klaviermusik, Männerchöre; – Nachlass in der ÖNB-Musikslg.

Literatur

Autor

  • Christian Fastl

Letzte inhaltliche Änderung

6.5.2001

Empfohlene Zitierweise

Christian Fastl, Art. „Zaiczek (Zajicek, Zajiček)-Blankenau, Julius“ (6.5.2001), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e76c (abgerufen am )

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