Zeigte früh musikalische Begabung, erhielt von E. Pirkhert Klavierunterricht und trat ab den frühen 1850er Jahren öffentlich auf. Bis 1859 folgten dann Konzerte in Wien, Leipzig/D, Berlin, Weimar/D sowie in Frankreich und England. 1859 ehelichte sie den späteren Sektionschef im K.u.k. Finanzministerium Alexander Mérey v. Kapos-Mére (1834–1927). Sie war eine Cousine von A. v. Stubenberg. Die Komponistin Julie v. Baroni-Cavalcabò (1838 verh. v. Webenau, 1842 verh. v. Britto; * 16.10.1813 Lemberg /Galizien [L’viv/UA], † 3.7.1887 Graz) war eine Cousine ihrer Mutter.
Werke
Klavierstücke (Pensée fugitive f. das Album der Tonsetzer Wiens f. Elisabeth 1854).
Literatur
- Marx/Haas 2001
- Wurzbach 37 (1878)
- E. Hanslick, Gesch. des Concertwesens in Wien 2 (1870), 88
- Mitt. H. Reitterer
Abbildungen
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
15.5.2006Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Staudach, Emma Antonia Johanna Freiin von“ (15.5.2006), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x00107550 (abgerufen am )
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