Studien (Dirigieren, Violine und Komposition) in Linz, an der Wiener MAkad. (1946–52/53 bei A. Uhl) und 1952 in Stuttgart/D bei J. N. David. Er war zuerst Gastdirigent und wurde 1956 Leiter des Münchener Kammerorchesters, das er bis 1995 leitete. Zahlreiche internationale Tourneen und Schallplatten- bzw. CD-Einspielungen, Mitwirkung bei den Salzburger Festspielen. Als Komponist wurde er von der Zweiten Wiener Schule beeinflusst.
Ehrungen
- Förderungspreis des Landes Oberösterreich 1965
- Dt. Bundesverdienstkreuz am Bande
Werke
Orchesterwerke (Sinfonietta 1967; Sinfonia serena f. Streicher 1970); Chorwerke (Das Auge des Adlers f. gemischten Chor 1969); Kammermusik.
Literatur
- C. Gubsch/K. Hochstöger in Anton-Bruckner-Lex. online (3/2024)
- Riemann 1961 u. 1975
- DirigentenE Nachtrag 1986/87
- F-A 2 (1978)
- W. Szmolyan in ÖMZ 25/3 (1970), 187f
- MGÖ 3 (1995)
- www.editions-bim.com/composers/stadlmair.php (9/2005)
- https://de.wikipedia.org (12/2019)
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
14.6.2024Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Stadlmair, Hans“ (14.6.2024), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e31e (abgerufen am )
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