Schon in seiner Geburtsstadt und später in der Armee war S. in unterschiedlichen musikalischen Funktionen tätig. Bis Ende September 1881 tat er als Kapellmeister in der Gottschee Dienst. Am 23.9.1881 wurde er städtischer Kapellmeister in Vöcklabruck. Diesen Posten bekleidete er bis Ende April 1884. Im Anschluss daran ging er als Direktor des städtischen Musikvereins nach Villach. Seine letzte Lebensstation war Gmunden. Über seine dortigen Tätigkeiten ist allerdings nichts bekannt. Eine etwaige Verwandtschaft mit F. Skalla ist bislang (2015) nicht nachweisbar.
Literatur
- F. Zamazal in BrucknerJb 2001–2005 (2006), 136
Autor
- Klaus Petermayr
Letzte inhaltliche Änderung
18.3.2015Empfohlene Zitierweise
Klaus Petermayr, Art. „Skalla, Anton“ (18.3.2015), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x00323f1b (abgerufen am )
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