Beschäftigte sich schon in jungen Jahren mit H. Jelineks Anleitung zur Zwölftonkomposition und Paul Hindemiths Unterweisung im Tonsatz, 1972–80 studierte er Komposition bei G. Andergassen am Konservatorium Innsbruck. 1974–76 erhielt er Orgelunterricht von Anton Voigt und Bernhard Handel an der Pädagogischen Akad. Innsbruck, Weiterbildung auch in Chorleiterkursen bei H. Arman und J. Ebenbauer. Sch. unterrichtete 1976–85 am Polytechnischen Lehrgang Telfs und ab 1986 an der dortigen Volksschule. 1987 wurde er Organist in Telfs, 1989/90 war er auch Chorleiter der Chorwerkstatt Telfs. 1993 erhielt er einen Lehrauftrag für Musikdidaktik an der Pädagogischen Akad. Innsbruck.
Ehrungen
- Förderungspreis des Landes Tirol 1977
- Staatsstipendien des Bundesministeriums f. Unterricht u. Kunst 1980 u. 1993
Werke
Kammermusik (Trios), Psalmen, Lieder, Orgelstücke.
Literatur
- MaÖ 1997
- Goertz 1994
- ÖMZ 34 (1979), 380
- www.mica.at (3/2005)
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
30.3.2005Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Schreyer, Franz“ (30.3.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e1aa (abgerufen am )
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