Erhielt Musikunterricht von seinem Vater Peter Sch. (1861–1902) und studierte Germanistik und Musikwissenschaft an der Univ. Wien (Dr. 1913) und Komposition u. a. bei J. Scholz. Ab 1914 war er Lehrer an einem Wiener Gymnasium.
Ehrungen
- Promotion „sub auspiciis imperatoris“ 1913
- Goldenes Ehrenzeichen des Landes Niederösterreich
Werke
Oper, Oratorium Attila, Melodram Anno Domini 1812 [T: Richard Dehmel] UA 1927; Klavierwerke (Große Sonate f. Kl. 1923); Lieder Lieder (Maiblätter); Mundartgedichte 1942, Hoamgaong 1952; Prosa.
Schriften
- Der gemeinsame Ursprung der Sprachen [Ms.] 1966
- Die nordischen Felsbilder – Denkmäler des Sonnenkults 1959
Literatur
- Müller-Asow 1929
- F-A 1936
- H. Widhofner in Österr. Lehrerztg. Jg. 16, Nr. 10 (Oktober 1962) [Foto]
- Wr. Ztg. 21.6.1972
- Slg. Moißl
- http://members.aon.at/dev.gross-hoebarten/geschichte.htm (5/2005)
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
30.5.2005Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Schmutz-Höbarthen (eig. Schmutz), Franz“ (30.5.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e13f (abgerufen am )
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