Studierte ab 1964 an der MAkad. „Mozarteum“ (Viola bei Joseph Schröcksnadel, Komposition bei G. Wimberger). 1969–72 Bratschist im Bruckner Orchester Linz , seit 1972 im Mozarteum Orchester Salzburg. Sch. bezeichnet seine Musiksprache als „freitonal, mit gelegentlichen Anleihen aus dem tonalen Bereich“, wobei aber auch Aleatorik und Reihentechnik Verwendung finden.
Ehrungen
- Staatsstipendium für Komposition der Republik Österreich 1980
- Kompositionspreis des Landes Salzburg 1986
- Erster Preis des Oberösterr.-Salzburgischen Sängerbundes 1989
- Auszeichnung des Landes Salzburg 1991
Werke
Kirchenmusik (Messen), Lieder, Chöre, Kammermusik, Solowerke f. Va., Konzert f. Va. u. Orch., Konzert f. V. u Orch., Konzert f. Kb. u. Orch., Postkastengesch.n f. Sprecher u. Orch. (T: Lothar Semper, UA 1993), Oper Menippus (UA 1991), Kompositionen f. Kinder (Schafe, Sterne und anderes… f. Sprecher u. Kl.quintett; T: Julian Schutting, UA 1997), Bearbeitungen.
Literatur
- MaÖ 1997
- Goertz 1994
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
15.5.2005Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Schmidt, Hartmut“ (15.5.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e11b (abgerufen am )
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 4.0 zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.

