Er dürfte sein Handwerk u. a. in Deutschland erlernt haben und legte 1789 den Bürgereid ab. Bereits 1787 hatte er die Werkstätte von M. Jesswagner übernommen, in der ab 1789 tätig war. Nach seinem Tod folgte ihm sein Sohn nach, der Klaviermachergeselle Joseph Sch. (* ca. 1781 Kirrweiler/D, † 6.3.1803 Wien).
Literatur
- K. Schütz, Der Wr. Orgelbau in der 2. Hälfte des 18. Jh.s 1969
- H. Haupt in StMw 24 (1960)
- Ottner 1977
- Hopfner 1999
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
23.7.2020Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Schmid (Schmidt, Schmied), Andreas“ (23.7.2020), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0007e346 (abgerufen am )
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