Erhielt seine musikalische Ausbildung (Gesang, Orgelspiel) in Michaelbeuern, machte am 5.10.1712 Profess in Vornbach und wurde nach seiner Priesterweihe 1714 für einige Zeit Regens chori. Vikar in Neukirchen am Ostrong/NÖ und ab 1740 inRuhstorf/D.
Werke
kleinere Kirchensachen (Libera, Stella coeli, Tenebrae factae sunt).
Literatur
- H.-W. Schmitz, Passauer Musikgesch. 1999
- L. H. Krick, Die ehemaligen stabilen Klöster des Bistums Passau 1923
Autor
- Rudolf Flotzinger
Letzte inhaltliche Änderung
8.6.2005Empfohlene Zitierweise
Rudolf Flotzinger, Art. „Scheibnwagen, P. Quirin OSB“ (8.6.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0007e747 (abgerufen am )
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