War als Schüler (1778–80) von Franz Lidl 1784–91 Trompeter der königlich galizischen adeligen Leibgarde und ab 1791 Trompeter mit der Verpflichtung zur Dienstleistung in der Hofmusikkapelle. Um 1796 ist er auch als Trompeter am Deutschen Theater (Burgtheater) belegbar. Mehrmals bemühte R. sich vergeblich um eine Anstellung als Hoftrompeter. Vier Jahre vor ihm starb seine Frau Anna, das Paar hinterließ keine Kinder.
Literatur
- Lindner 1999
- J. F. v. Schönfeld, Jb. der Tonkunst v. Wien u. Prag 1796
- WStLA (Verlassenschaftsabhandlung von A. R.; Portheim-Kat.)
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
3.10.2012Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Ruprecht, Dominik“ (3.10.2012), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x002d2630 (abgerufen am )
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