Erhielt ab 1979 Unterricht in Blockflöte und Klavier an der MSch. Freistadt. 1988–95 Studium der Nachrichtentechnik an der TU Wien, daneben Computermusik bei T. Ungvary an der MUniv. Wien sowie privat bei Ch. Cech Improvisation, Komposition und Klavier (1989). 1989–93 leitete er sein Jazz-Ensemble Sound Kisten, danach freischaffender Komponist. Seit 1999 Mitorganisator des Komponistenforums Mittersill/Sb, eines Festivals für zeitgenössische Musik.
Ehrungen
- Theodor-Körner-Preis 1994
- Freistädter Kunstförderungspreis 1995
- Arbeitsstipendien der Stadt Wien 1997 und der Republik Österreich 1996 u. 1998
- Förderungspreis für Musik des Landes Oberösterreich 1998
- Staatsstipendium für Komposition der Republik Österreich 1999 u. 2002
- Kompositionsstipendium der Republik Österreich 2004
Werke
Kammermusik; Jazzmusik; Multimedia-Projekte (Workers Rhythm & Blues); Werke f. Live-Elektronik; Kantate TräumeZwischenRäume; Bühnenmusik; Raum-Klang-Installationen; Liederzyklus.
Schriften
- Audiodesign 2002
Literatur
- Who is who in Öst. 1997
- www.raffaseder.com (9/2004)
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
30.9.2004Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Raffaseder, Hannes“ (30.9.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001de63 (abgerufen am )
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