P. besuchte die Präparandie in Linz, wo er 1797 das Gehilfenzeugnis erhielt. 1804 wurde er adjustiert, im selben Jahr erhielt er das Lehrzeugnis. 1804–43 war P. Schullehrer in Pötting. Am 27.3.1819 trat er mit einem Totenlied (Nun hab ich hier überstanden) als Einsender zur sog. Sonnleithner-Sammlung der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien in Erscheinung. Er starb als Schullehrer und Messner.
Literatur
- K. Petermayr, Volksmusik in Oberösterreich 2006, 301
- W. Deutsch/G. Hofer, Die Volksmusiksammlung der Musikfreunde in Wien (Sonnleithner-Slg.) 1 (1969)
- versch. Lehrerverzeichnisse der Diözese Linz 1826–43
- Taufbuch der Pfarre Riedau 1717–89, pag. 168
- Sterbebuch der Pfarre Pötting 1844, o.S
Autor
- Klaus Petermayr
Letzte inhaltliche Änderung
21.7.2025Empfohlene Zitierweise
Klaus Petermayr, Art. „Pramberger, Johann Baptist (eig. Joannes Baptista)“ (21.7.2025), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x002b3a48 (abgerufen am )
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