Lernte bei Gregor Aichinger und Christian Erbach in Augsburg/D sowie bei Antonio Cifra in Italien. Spätestens 1614 Organist des Bischofs von Gurk, Johann Jakob v. Lamberg (geringstimmige geistliche Konzerte von P. finden sich im 1622 angelegten Musikalieninventar des Bischofs); Ende 1614 oder Anfang 1615 Organist am Hof Erzhzg. Ferdinands (Ferdinand II.) in Graz, spätestens ab 1618 Kapellmeister und Hoforganist des Bischofs von Würzburg.
Werke
W (z. T. verschollen): Motetten, Messen (s. Abb. aus Cod. Lechler 12), Marianische Gesänge (verschollen), Kanzonen f. Org.
Literatur
- NGroveD 19 (2001)
- MGG 10 (1962)
- Federhofer 1967
- M. Sack, Leben und Werk H. P., Diss. Berlin 1954
- Riemann 1975
- DBEM 2003
- [Kat.] Musik i. d. St. 1980
- MGÖ 1 (1995)
Abbildungen
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
15.5.2005Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Pfendner (Pfendtner, Pfentner, Pfenttner), Heinrich“ (15.5.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001dce7 (abgerufen am )
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