Erhielt Violinunterricht mit sieben sowie Klavierunterricht mit zehn Jahren und war 1. Sopransolist bei den Wiener Sängerknaben. 1937 sang er bei den Salzburger Festspielen unter A. Toscanini den Ersten Knaben in W. A. Mozarts Zauberflöte, 1938 an der Wiener Staatsoper. Ausbildung in Maschinenbau, ab 1943 Kriegsdienst, bis 1946 in Gefangenschaft. War dann als Pianist tätig (Privatunterricht bei J. Dichler) und studierte an der Wiener MAkad. bei A. Uhl und O. Siegl. Ab 1949 hatte P. Engagements in Schweden, Deutschland und der Schweiz. 1952–54 war er Pianist und Arrangeur beim Österreichischen Rundfunktanzorchester, danach Studiomusiker, seit 1974 Komponist.
Ehrungen
- Sieger der Ausschreibung für den Eurovisions-Songcontest 1967
- Anerkennungspreis der European Broadcasting Union, Light Music Forum 1981
Werke
Warum es 100.000 Sterne gibt; Six fourteen Boogie; Belle Parisienne; Sunshine Promenade; Kaffee Spezial; Am Sonntag g’hört Wien mir allein [T: H. Hauenstein]; Stammersdorfer Marsch.
Literatur
- Lang 1974 u. 1986
- Hauenstein 1976 u. 1979
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
15.5.2005Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Peche, Kurt (Pseud. Paul Fedor)“ (15.5.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001dc94 (abgerufen am )
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