Sohn eines Musiklehrers, lernte ab 1931 Violine, gewann 1941/42 mit A. M. et son Orchestre den 5e Tournoi de Jazz Amateur, Prix de Petit Ensembles. Wurde 1943 zur Zwangsarbeit nach Wien verpflichtet, spielte dort mit dem Tanzorchester des Europasenders beim Reichssender Wien sowie mit H. Mytteis und E. Landl in der Steffldiele, nach dem Krieg wieder in Frankreich, u. a. bei Hubert Rostaing und 1948 bei Django Reinhardt im Quintett du Hot Club de France.
Werke
Rare & Hot – Jazz in Austria 1930–1950 (RST 1-91541-2); Mytteis, Landl & Co: Steffl Swing (RST 91530).
Literatur
- Kraner/Schulz 1972
- https://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Motta (1/2018)
- Mitt. Klaus Schulz
Autor
- Reinhold Westphal
Letzte inhaltliche Änderung
18.1.2018Empfohlene Zitierweise
Reinhold Westphal, Art. „Motta, Arthur“ (18.1.2018), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001da27 (abgerufen am )
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