Studierte 1822–28 Violine am Prager Konservatorium bei F. W. Pixis d. J., 1843 wurde er Nachfolger seines Lehrers als Prof. und Orchesterdirektor am deutschen Landestheater. M. wirkte bei den ersten öffentlichen Quartettabenden Prags mit, zu seinen Schülern zählten u. a. F. Laub sowie die Brüder Aug. und W. Labitzky.
Werke
Violinmusik; Bearbeitungen von Fremdkompositionen zu Unterrichtszwecken.
Literatur
- LdM 2000
- ÖBL 6 (1975)
- Wurzbach 18 (1868)
- F-A 1936
Abbildungen
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
14.3.2004Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Mildner, Moritz“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d9a9 (abgerufen am )
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