Studierte Jus an den Univ.en Wien und Prag. Trat 1806 in Korneuburg/NÖ in den Staatsdienst, war 1811–13 Kreiskommissär in St. Pölten und übte ab 1814 mehrere Ämter in Innsbruck aus. 1838 wurde M. Direktor der philosophischen Studien an der dortigen Univ. Verdienste erwarb er sich durch die Gründung der Tabakfabrik in Schwaz und die Grenzregulierung zu Bayern. 1851 im Ruhestand, übersiedelte M. 1852 nach Graz.
Ehrungen
- Ehrenmitglied des Innsbrucker Musikvereins 1832
- Nobilitierung 1838
- Hofrat 1843
- Ehrendoktorat Univ. Innsbruck 1845
- Freiherr 1852
Literatur
- ÖBL 6 (1975)
- Wurzbach 17 (1867)
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
14.3.2004Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Mensi von Klarbach, Daniel Freiherr“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x00021e28 (abgerufen am )
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