Absolvierte eine Schauspiel- und Gesangsausbildung am Wiener Konservatorium sowie am Deutschen Volkstheater und gehörte 1905–25 dem Kaiser-Jubiläums-Stadttheater (Volksoper Wien) an. Ab 1907 arbeitete M. auch als Regisseur (1919 Oberregisseur der Volksoper), 1923–25 war er Mitdirektor bzw. Direktorstellvertreter. Um 1927 ist er an der königlichen Oper in Budapest als Director de scenă nachweisbar, wo er auch Kurse über Opernregie abhielt. Weitere Tätigkeiten als Regisseur führten ihn nach Kairo, München und Agram. Ab 1937 lehrte M. an der Wiener MAkad.
Gedenkstätten
- Markowskygasse (Wien XXII, Eßling)
Literatur
- K-R 1997
- ÖBL 6 (1975)
- Czeike 4 (1995)
- Kosch 2 (1960)
- E. Gieler, Die Gesch. der Volksoper in Wien von Rainer Simons bis 1945, Diss. Wien 1961, 171f
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
14.3.2004Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Markowsky, August Maria“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d8c0 (abgerufen am )
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