Studierte Germanistik und Latein in Graz, Nymwegen (Nijmegen/NL) und Wien (1933 Dr. phil., 1934 Lehramt). Daneben erhielt er Musikunterricht. Ab 1934 war er als Lehrer (zuletzt Studienrat) in Gmunden, Steyr und Wels tätig. Daneben schrieb er Lyrik (auch in oberösterreichischer Mundart) und Lieder. In Vorträgen, Ausstellungen, Heimatfesten und Laienspielen engagierte sich L. für die Volksbildung. Weiters wirkte er bei musikalischen Veranstaltungen mit und förderte v. a. die Chormusik.
Werke
(Mundart-)Gedichte; dt. Singmesse 1930, Messe 1931; Lieder (62 Lieder nach Hermann Löns).
Literatur
- ÖBL 5 (1972)
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
14.3.2004Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Loidl, Karl“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d7ed (abgerufen am )
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