Erster Auftritt als Pianist im Alter von zehn Jahren. Nach dem Studium an der Juilliard School in New York wurde er Assistent von G. Szell in Cleveland/USA (1964–70). 1957–74 Teilnahme am Aspen Festival (Colorado, USA). 1971 Debüt, 1973 Chefdirigent, 1976 Musikdirektor und 1986 künstlerischer Leiter an der Metropolitan Opera (New York). 1975 Debüt bei den Salzburger Festspielen (W. A. Mozart, Zusammenarbeit mit J.-P. Ponnelle), 1982 in Bayreuth (mit Rich. Wagners Parsifal), wo er regelmäßig dirigierte. Produktionen mit den Wiener Philharmonikern.
Ehrungen
- Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien 2002
Literatur
- NGroveD 14 (2001)
- Riemann 1975
- NGroveDO 2 (1992)
- InterpretenL 1992
- MGÖ 3 (1995)
- www.sonyclassical.com/artists/levine/ (8/2003)
- https://de.wikipedia.org/wiki/James_Levine (2/2024)
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
14.3.2004Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Levine, James“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d76f (abgerufen am )
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