Wurde in Gesang, Klavier, Orgel und Violine ausgebildet und war 1810 im Schuldienst in Horn, 1811–47 in Klosterneuburg, wurde dort 1819 Stiftsorganist und 1822 Stifts-Musikmeister für die Chorsänger. Zahlreiche Kirchenmusikkompositionen liegen als Manuskript im Stift Klosterneuburg.
Werke
4 Messen, 3 Requiem-Vertonungen, 3 Vespern, 8 Alma Dei, 7 Ave Regina u. a.; Grabgesänge.
Literatur
- Erhart 1998
- ÖBL 4 (1969)
- Riemann 1959
- Wurzbach 12 (1864)
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
14.3.2004Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Komenda, Anton“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d55f (abgerufen am )
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