Tochter einer Sängerin, trat erstmals 1836/37 als Soubrette in Basel und Straßburg auf. 1837/38 in Koblenz, 1839/40 Frankfurt a. M., Nürnberg, Aachen, 1842/43 Würzburg, 1843–46 am Thaliatheater Hamburg, 1846–48 Bremen, 1848–50 Wiesbaden und Mainz, 1853–58 Würzburg, 1858/59 Basel und 1859/60 Bern engagiert. Die vielseitige Künstlerin (Oper, Lustspiel, Posse) verbrachte ihren Lebensabend mit ihrem Mann, dem Bassisten und Musikdirektor Karl Kissner (* 22.2.1815 Meiningen/D, † 23.6.1910 Zürich), in Zürich.
Literatur
- ÖBL 3 (1965)
- Kosch 2 (1960)
- K-R 1997 u. 2003
- Mitt. Hansjörg Rost (3/2025)
Autorin
- Andrea Harrandt
Letzte inhaltliche Änderung
11.8.2025Empfohlene Zitierweise
Andrea Harrandt, Art. „Kissner-Scheurich, Babette“ (11.8.2025), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x00036c78 (abgerufen am )
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