Tochter des Goldarbeiters Anton Killitzky. Gesangsausbildung bei A. Salieri, ab 1811 am Operntheater von Breslau (Wrocław/PL), 1813–31 an der Berliner Hofoper, große Erfolge unter dem Generalintendanten und Komponisten Gasparo Spontini; berühmt für ihre „unendlichen“ Triller.
Literatur
- K-R 1997
- Taufbuch der Pfarre Maria Treu (Wien VIII) 1787–1794, fol. 211
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
4.6.2025Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Killitzschky (eig. Killitzky, verh. Schulz, auch Schultz, Schulze), Josefine (eig. Maria Josepha)“ (4.6.2025), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d447 (abgerufen am )
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