Huber, Pepi

* 21.8.1902 Wien, † 8.6.1989 Wien

Komponist, Geiger

Besuch der Neuen Wiener Handelsakademie. Privatschüler von Wilhelm Prill an der Wiener MAkad. (Violine), weiters Unterricht in Klavier, Klarinette und Saxophon. Seit dem 10. Lebensjahr als Geiger in Wien und den umliegenden Provinzen tätig. Nach 1945 hauptberuflich als Komponist sowie Inhaber einer Musikverlages tätig. Kapellmeister auf Vergnügungsschiffen, in Varietés, im Rundfunk und beim Film.

Ehrungen

  • u. a. Löwenmedaille (ZDF, Radio Luxemburg und Hör zu) 1981

Werke

U-Musik, Tanzmusik, Salonmusik; Mazedonisches, Rumänisches und Orientalisches Konzert; Rhapsodie des Südens; Balkan- sowie Burgenländische Rhapsodie; Perlmutter; Tanzende Geigen; Pistenjagd; Rosen aus Schönbrunn; Alpenrosen; Sag, wann wird unsere Hochzeit sein; Haschmich; Postillon d’amour; Florian-Polka; Gänseliesl.

Literatur

  • Lang 1986
  • F-A 1936
  • Slg. Moißl

Autorin

  • Andrea Harrandt

Letzte inhaltliche Änderung

25.4.2003

Empfohlene Zitierweise

Andrea Harrandt, Art. „Huber, Pepi“ (25.4.2003), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d249 (abgerufen am )

Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 4.0 zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.