Studierte Musikwissenschaft an der Wiener Univ. bei G. Adler (1906 Promotion), 1904–08 Privatunterricht bei A. Schönberg, ab 1908 Kapellmeister an kleinen Bühnen, 1911–14 Kapellmeister am Deutschen Landestheater in Prag (engagiert von A. Zemlinsky).
Werke
Lieder, Streichquartette, symphonische Ouvertüre, Orchesterlieder, Musik zu Der Totengräber von Feldberg (Justinus Kerner).
Schriften
- G. Ch. Wagenseil als Symphoniker, Diss. Wien 1906
- gem. m. K. Riedel Hg. v. Wiener Instrumentalmusik vor und um 1750 (= DTÖ 31 [1908])
Literatur
- Riemann 1959
- ÖBL 2 (1959)
- MGÖ 3 (1995)
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
25.4.2003Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Horwitz, Karl“ (25.4.2003), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d227 (abgerufen am )
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