Nach Stationen in Augsburg/D und Linz (1984–88) sang er 1988–90 an der Volksoper Wien und an der Wiener Staatsoper (Monostatos in der Zauberflöte). 1990–92 war er am Münchner Gärtnerplatztheater, 1992–97 an der Oper Bonn verpflichtet. Er gastierte in Hamburg/D, Turin (Torino/I), Salzburg und Nizza (Nice/F). Ab 1997/98 war er Mitglied des Aalto-Theaters in Essen/D, später in Hannover/D engagiert. Zu seinen Opernpartien zählten Jaquino (Fidelio), Sänger (Rosenkavalier), Belmonte (Entführung), David und Kunz Vogelsang (Meistersinger), Chateauneuf (Zar und Zimmermann) und Baron Kronthal (Wildschütz), als Operettensänger war er erfolgreich als Adam (Vogelhändler) und Rosillon (Lustige Witwe), im Musical My fair Lady spielte er den Freddy.
Werke
Plattenaufnahmen.
Literatur
- K-R 2000 u. 2003
- Mitt. Hansjörg Rost (4/2025)
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
13.8.2025Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Hechenberger, Herbert“ (13.8.2025), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x00034c3b (abgerufen am )
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 4.0 zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.

